Interner Bereich
Schornsteinfegerinnung für den Regierungsbezirk Freiburg
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein

Grenzüberschreitendes Praktikum

Auf Initiative unseres Obermeisters Werner Rottler und in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Kaminfegermeisterverband hat unser Kollege Andreas Winter, Präsident des Kantons Aargau, bei der Innungsversammlung im Frühjahr angeboten, dass Schornsteinfeger aus unseren Reihen während eines Praktikums in einem Schweizer Kaminfegermeisterbetrieb mitarbeiten.


Diese Einladung und die Möglichkeit nutzte unser Mitgliedsbetrieb Peter Müller aus dem Ortenaukreis. Er nahm Kontakt mit dem Schweizerischen Kollegen auf und Präsident Andreas Winter freute sich, die Auszubildende von BSM Peter Müller, Luisa Iwan, die im 3. Ausbildungsjahr ist, im August für eine Woche im Betrieb aufzunehmen. Nach Abklärung der versicherungsrechtlichen Fragen durch die Schornsteinfegerinnung Freiburg bei der Bauberufsgenossenschaft, konnte das "Abenteuer" Schweiz beginnen. Luisa Iwan war mehr als begeistert, da sie sehr viele bisher unbekannte Schornsteinfegertätigkeiten kennen lernen und durchführen durfte. So wurden Ölheizkessel feucht mit einer besonderen Spüllösung alkalisch gereinigt. Die Neutralisationseinrichtungen von Brennwertkesseln wurden durch Spülung gesäubert, Festbrennstoffeinzelöfen wie Chemineés (Heizkamin) und Satellitenöfen (Kachelgrundofen mit Heizgaszügen über zwei Stockwerke) wurden komplett vom Feuerraum über das Verbindungsstück bis in den Schornstein gefegt und ausgesaugt. Auch große Hackschnitzelkessel werden von den Schweizer Betrieben regelmäßig gereinigt. Die Kollegen nahmen Luisa Iwan sehr freundlich in ihren Reihen auf und gaben ihr informativ Einsicht in das Berufs- und Arbeitsleben eines schweizerischen Kaminfegers.

 

Ein besonderer Dank für die herzliche Aufnahme und Betreuung während der Praktikumswoche ergeht an den Schweizer Präsidenten und Kollegen Andreas Winter und seine Mitarbeiter für den unkomplizierten grenzüberschreitenden Austausch. Die Schornsteinfegerinnung freut sich über weitere interessierte Schornsteinfegerinnen/Schornsteinfeger. Vielleicht ergeben sich auch Möglichkeiten für einen Gegenbesuch von Schweizer Kollegen.

 

 

Berufsinfomesse Offenburg

Mehr Aussteller denn je (295 Aussteller, Vorjahr 274) waren auf der diesjährigen Berufsinfomesse (BIM) in Offenburg vertreten und fast 24.000 Besucher nahmen am 13.05./14.05.2011 das Angebot wahr, sich bei der größten jährlichen Bildungsmesse zu informieren.

Die Schornsteinfegerinnung Freiburg war zum ersten Mal auf dieser Messe mit einem eigenen Informationsstand vertreten.
 
Das Interesse für unser Handwerk war groß und unsere Kollegen Daniel Bauert, Markus Klumpp und Peter Müller sowie die Auszubildende Luisa Iwan (BSM Peter Müller) konnten viele informative Gespräche führen.
 
Aber auch diese Messe zeigt uns, dass wir uns gezielt um unseren Nachwuchs bemühen und jede Gelegenheit nutzen müssen, um unser Handwerk attraktiv zu präsentieren.
 

Jobs for Future Ausbildungs- und Berufsmesse in Villingen-Schwenningen

Sie trägt den wegweisenden Namen Jobs for Future, kostet keinen Eintritt und hält eventuell den Job fürs Leben bereit:

Die große Messe für Arbeit, Aus- und Weiterbildung wurde auf dem Schwenninger Messegelände von Wirtschaftsminister Ernst Pfister eröffnet und es kann nach drei Ausstellungstagen eine mehr als positive Bilanz gezogen werden. Besucher und Aussteller waren gleichermaßen begeistert. 17873 Besucher nahmen das Angebot von 247 Ausstellern ganz genau in Augenschein. Es gab drei Tage lang viele Einblicke, denn hier trafen sich Theorie und Praxis. Meister und Auszubildende ließen sich bei der Arbeit gerne über die Schulter schauen.  Intensive Gespräche, ausgiebiges Kontakte-Knüpfen und konkretes Chancen-Ausloten bestimmten das Geschehen der lebendigen Berufe-Messe. Wissensdurst war in allen Hallen – an Ständen, in Foren und in Gängen – zu spüren. „Die Qualität der Gespräche war klasse“, es wurden sehr gute Dialoge geführt, was allseits am Samstag von Ausstellern und auch von Besuchern aller Generationen bestätigt wurde. Es gab viele Angebote, von denen manche Besucher bisher nichts geahnt haben.
 
Aber was wäre die Welt ohne Handwerk? Diese Frage wurde auf einer Ausstellungsfläche von 1000 Quadratmetern gleichermaßen gezeigt und beantwortet.
 
Unser Stand wurde über die drei Tage dauernde Ausstellung von den Kollegen  Helmut Börtzler, Uwe Fröhlin, Ralf Kurschat, Stephan Lindinger, Jochen Oefinger, Harald Reiser, Hansjörg und Werner Rottler, Jörg Zimmermann sowie unserem Ehrenmeister Werner Zimmermann begleitet. Wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal herzlich bei unseren Kollegen für ihr Engagement.
 
Übrigens: Dass eine persönliche Begegnung auf der Messe für Arbeit, Aus- und Weiterbildung oft zu mehr führt, zeigte auch unser Auszubildender Andreas Janssen. Er ging auf die jungen Besucher zu und berichtete begeistert von der Vielfältigkeit seiner Ausbildung.
 
Fazit der großen Messe für unser Handwerk ist jedoch, dass wir bei der Vielfalt der Ausbildungsmöglichkeiten verstärkt und gezielt um Auszubildende werben und sämtliche Chancen nutzen müssen, um unseren Berufsstand attraktiv zu präsentieren.

Ausbildungsbörse in Grenzach-Wyhlen

Ein großer Erfolg war die Ausbildungsbörse, die am Samstag, den 19. Februar 2011 unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Jörg Lutz im Schulzentrum in Grenzach-Wyhlen stattfand. Rund 35 Unternehmen stellten die verschiedensten Berufe aus Industrie, Dienstleitung und Handwerk vor.
 
Besonders für junge Menschen ist es wichtig, dass sie mit dem Antritt einer Lehrstelle den ersten Schritt in die Welt der Berufe setzen und damit Anerkennung im sozialen System finden. Aufgabe der Schule sei es in erster Linie, Bildung zu vermitteln und erst in zweiter Linie werde der Frage nachgegangen, was man damit anfangen kann. Erfreulich war, dass die Aussteller und Anbieter von Ausbildungsberufen diese Lücke zwischen Bildung, Ausbildung und lebenslanger Bildung schließen. Den Ausstellern wurde für ihr Engagement und dafür gedankt, dass sie der Jugend eine Perspektive vermitteln. "Geben wir den Schulabgängern die Chance, auf eigenen Beinen zu stehen", ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. "Sie investieren damit in unser aller Zukunft. Wir müssen den jungen Menschen zeigen, dass sie gebraucht werden."
 

Unser Handwerk wurde von unseren Kollegen Wilfried Armbruster, Axel Kiefer und Alex Riegert vorgestellt und präsentiert. Viele interessierte Schüler besuchten den Stand und informierten sich. Herzlichen Dank nochmals an die Kollegen für die Teilnahme an dieser für die Lehrlingswerbung wichtigen Veranstaltung.
 

 
Das Angebot auf dem Lehrlingsmarkt im Dreiländereck ist durch Industrie- und Chemiebetriebe sehr vielfältig und weit gefächert, was die Suche nach einem Auszubildenden noch mehr erschwert. Eine öffentliche Präsentation ist daher sehr wichtig.
 

Schornsteinfeger-Handwerk wirbt um Auszubildende

Auch im Jahr 2011 war das Schornsteinfegerhandwerk mit einem Stand auf der Job-Start-Börse in Freiburg vertreten.
 
62 Schulen aus Freiburg und dem Umland mit fast 3000 Schülern hatten sich für diesen Tag angemeldet.
 
Am Mittwoch, den 09.02.2011 hatten erstmals auch Eltern mit Ihren heranwachsenden Kindern Gelegenheit, sich in der Zeit von 18.30 – 21.00 Uhr über Berufe und Ausbildungen zu informieren. Am Donnerstag, den 10.02.2011 kamen dann ab 9.00 Uhr die Schüler der Klassen 8 – 10 zur Job-Start-Börse.
 
Bezirksschornsteinfegermeister  Michael Meyering stellte sich den Fragen der Berufsanfänger. Der demografische Wandel schreitet voran, und das Werben um die Auszubildenden ist im vollen Gange. Auch das Schornsteinfegerhandwerk ist sehr um qualifizierten Nachwuchs bemüht.
 
Erfreulicherweise hatten sich bereits einige Kollegen bereiterklärt, im Herbst diesen Jahres Ausbildungsbildungsplätze anzubieten, die wir auf einem neu entworfenen Flyer auch werbewirksam einsetzen konnten.
 
Unser Kollege Michael Meyering warb für unseren interessanten Beruf und informierte die interessierten Besucher über die Chancen und Möglichkeiten in unserem Handwerk.
 

Freisprechungsfeier in Radolfzell

Gute Leistungen zahlen sich aus
Während der Freisprechungsfeier im Radolfzeller Milchwerk ehrte die Kreishandwerkerschaft Westlicher Bodensee die guten Leistungen von insgesamt 300 Junggesellinnen und Junggesellen aus dem Großraum Konstanz. Von der Schornsteinfegerinnung Freiburg konnten erfreulicherweise 2 Auszubildende mit guten Leistungen ihren Gesellenbrief in Empfang nehmen.Die Kreishandwerkerschaft nutzte die Gelegenheit, um die besonders guten Auszubildenden auszuzeichnen. „Die Ausbildung ist ein Mannschaftsspiel“, so Kreishandwerksmeister Rainer Kenzler in seiner Begrüßungsansprache. Auch Familie, Angehörige, die Ausbildungsbetriebe und natürlich die Schulen helfen bei der Ausbildung mit.Unser Obermeister Werner Rottler war stolz, gleich 2 Junggesellinnen im Namen der Schornsteinfegerinnung Freiburg auszuzeichnen. Dies sind großartige Leistungen, die es gilt, besonders zu erwähnen. Die Veranstaltung war sehr gelungen und sie zeigte uns sehr deutlich, dass wir das Thema Ausbildung ernst und intensiv verfolgen müssen, denn das sind unsere Mitarbeiter von morgen. Nochmals herzlichen Glückwunsch an die jungen Kolleginnen Susanne Pfennig und Loreen Boche.

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