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Schornsteinfegerinnung für den Regierungsbezirk Freiburg
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
Schornsteinfegerinnung für den Regierungsbezirk Freiburg
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
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Das Herzstück unseres Handwerks

 

so lautete das Motto zur Meisterfeier 2012 der Handwerkskammer Freiburg.

 

403 Handwerkerinnen und Handwerker aus Südbaden haben in diesem Jahr den Meistertitel in ihrem jeweiligen Beruf erworben. Am 1. Dezember erhielten sie nun alle in feierlichem Rahmen ihren Meisterbrief. Zur Meisterfeier der Handwerkskammer Freiburg waren rund 1.700 Gäste ins Konzerthaus Freiburg gekommen, die ganz unter dem Motto „Wir sind Handwerker. Wir können das.“ stand. Kammerpräsident Paul Baier erhob die Jungmeisterinnen und Jungmeistern traditionell in den Meisterstand.
Auch bei dieser Meisterfeier hat das Schornsteinfegerteam der Schornsteinfegerinnung Freiburg auf besonderen Wunsch der Handwerkskammer Freiburg in traditioneller Berufskleidung jedem Besucher den kleinen symbolischen Schornsteinfeger bei der Begrüßung überreichen können. Das Schornsteinfegerhandwerk stand mitten unter den neuen Meistern im Blickpunkt.
Neben dem Einsatz der frisch gebackenen Meister hob Präsident Baier in seiner Rede den Teamgedanken hervor. „Wir Handwerker sind gemeinsam stark.“ Der Zusammenhalt mache das Handwerk zu einer großen Mannschaft. Das wurde bei der diesjährigen Meisterfeier auch auf der Bühne deutlich: Zum Abschluss der Veranstaltung demonstrierten alle 403 Jungmeisterinnen und Jungmeister in einem großen Finale den Gästen die Wirtschaftsmacht von nebenan. Mit einem Meisterschal und einer Goldmedaille um den Hals standen die jubelnden Handwerksmeister ihren Meisterkollegen aus der Bundesliga in nichts nach.
Kammerpräsident Baier gratulierte den Jungmeisterinnen und Jungmeistern zu ihrem erfolgreichen Abschluss und erhob den Handwerksnachwuchs traditionell in den Meisterstand.
Auch wir wünschen den neuen Meistern in ihrem weiteren beruflichen Werdegang viel Glück und Erfolg.
 

Abfegen bei gleich zwei Mitgliedern unserer Innung

Im Bereich Rottweil traten Ehrenmeister Herbert Schenk und Bezirksschornsteinfeger Fritz Klotz in den Ruhestand.

 

Am 29. November 2012 trafen sich viele Kollegen im Kehrbezirk von Herbert Schenk, der zum Abfegen eingeladen hatte und seine Kollegen schwenkten zum letzten Arbeitstag den Besen. Herbert Schenk hatte den eingeladenen Kollegen die Arbeiten zugeteilt und zum Vergnügen der Kundschaft wurden die Aufträge in Traditionskleidung ausgeführt.
 
Herr Ulrich Niefer, Sachbearbeiter beim Landratsamt Rottweil, freute sich über die vielen Glücksbringer, die sich in seinem Büro versammelt hatten, das kommt ja wirklich nicht alle Tage vor und er bedankte sich bei Herbert Schenk für sein Engagement und die gute Zusammenarbeit.
 
Nur einen Tag später konnte sich Herr Niefer auch bei unserem Kollegen Fritz Klotz bedanken, der ebenfalls in den Ruhestand wechselte. Fritz Klotz wurde an seinem letzten Tag im Dienst sogar von einem Fernsehteam begleitet, welches eine Sendung über die letzten Arbeitstage eines Schornsteinfegers machte, was ihn besonders freute.
 

Auf dem Gruppenbild sehen wir Herbert Schenk im Kreise seiner Kollegen, Fritz Klotz steht in der oberen Reihe ganz links neben Herrn Ulrich Niefer. Ebenfalls auf dem Bild sind die Ortsvorsteher Herr Wolfgang Schittenhelm von der Gemeinde Boll und Herr Martin Karsten von der Gemeinde Bochingen. Diese Gemeinden hatte Herbert Schenk seit mehr als 40 Jahren betreut.

 

 
 
An dieser Stelle wünschen wir den beiden Kollegen für den kommenden Ruhestand alles Gute und vor allen Dingen Gesundheit.
 
Schornsteinfegerinnung Freiburg
 
 

Innungsversammlung 9. November 2012

Obermeister Werner Rottler eröffnete die Innungsversammlung und hieß alle im Saal recht herzlich willkommen. Er freute sich, dass alle, die es ermöglichen konnten, anwesend sind und wir eine große Gemeinschaft bilden.

Er begrüßte ganz besonders die anwesenden Gäste, ganz besonders den Präsidenten des Landesinnungsverbandes und unseren Vorstandskollegen Franz Klumpp, die anwesenden Ehrenmeister, die Herren Altmeister u.a. Herrn Albert Hug, der mit 93 Jahren das älteste Mitglied ist, die Kollegen und die anwesenden Gäste. Ganz herzlich begrüßte er unsere Kollegen aus der Schweiz Ehrenpräsident Andreas Winter und aus dem Elsass Ralph Willig, der Präsident der Schornsteinfegerförderation von Frankreich. Einen Gruß richtete er an Claude Willig und Ueli Lütolf, die leider nicht an der Versammlung teilnehmen konnten.
 
Zum Schluss seiner Begrüßung wies Obermeister Rottler darauf hin, dass heute die letzte Innungsversammlung nach altem Schornsteinfegerrecht stattfinde. Ab 01.01.2013 gelte das Schornsteinfegerhandwerksgesetz in vollem Umfang. Dies bedeute, dass wir lernen müssen, uns zukünftig als Partner, Freunde und Berufskollegen zu akzeptieren. Dies bedeute auch, dass wir unser Handwerk stabil in die Häuser und in die Liegenschaften unserer Kunden hineintragen.
 
Ein weiteres Grußwort richtete Andreas Hurst, Vertreter des ZDS an die Versammlung. Er bedankt sich herzlich für die Einladung und richtete Grüße des Regionalverbandes Südwest und der Bezirksgruppe Baden aus. Die Sozialpartner bewegen sich erfreulicherweise wieder mehr aufeinander zu und arbeiten sehr gut zusammen.
 
Andreas Hurst schließt seine Grußworte nochmals mit dem Dank für die Einladung und wünscht allen Arbeitgebern, dass 2013 alles "rund" läuft.
 
Ehrungen
Obermeister Rottler begann den Reigen der Ehrungen mit den neuen Altmeistern, die seit der letzten Innungsversammlung in den Ruhestand versetzt wurden. Es sind dies Reinhold Schmidt, Ulrich Süther, Herbert Meier und Pirmin Maus.
 
Obermeister Rottler konnte an dieser Stelle Uli Süther und Reinhold Schmidt seitens der Innung ein Geschenk überreichen und wünscht für den Ruhestand alles Gute, vor allen Dingen eine gute Gesundheit.
 
Gleichzeitig bedankte er sich bei Reinhold Schmidt auch für seine Tätigkeit als Kassenprüfer.
 
Nun folgte die Ehrung der Mitarbeiter, die für treue Betriebszugehörigkeit geehrt werden. Obermeister Rottler macht in seiner Ansprache deutlich, dass es nicht selbstverständlich sei, solche Ehrungen auszusprechen. Gleichzeitig unterstrich er, dass es gerade in unserem Beruf außerordentlich wichtig sei, vertrauenswürdige und verlässliche Mitarbeiter zu haben. Er gratulierte den Geehrten und den Mitgliedsbetrieben insgesamt ganz herzlich und überreicht den Jubilaren die von Präsident Hans-Günther Beyerstedt unterzeichneten Urkunden des ZIV.
 
Auch dieses Jahr wurde den Geehrten ein Bildungsgutschein im Wert von € 50,00 überreicht, der im Zuge von Fort- bzw. Weiterbildungskursen eingesetzt werden kann.
 
20 Jahre im Betrieb von BSM Reinhold Schmidt ist Christian Fees, der erfreulicherweise just zum 01.11.2012 diesen Kehrbezirk übernehmen konnte. Auch Andreas Rieger ist seit 20 Jahren bei BSM Herbert Schenk beschäftigt.
 
Seit 10 Jahren arbeitet Arian Roth bei seinem Vater Andreas Roth
 
Obermeister Rottler gratulierte den Geehrten und den Mitgliedsbetrieben ganz herzlich und überreichte den Jubilaren die vom Präsidenten Hans-Günther Beyerstedt unterzeichneten Urkunden des ZIV.
 
Veränderungen in den Kehrbezirken
Unser Kollege Jörg Hauck wechselte von Kehrbezirk KN 01 auf KN 17.
 
Als neubestellte Kollegen dürfen wir in unserer Innungsgemeinschaft begrüßen:
 
Ralf Schaub OG 23 bisher Pirmin Maus
Daniel Heizmann EM 12 bisher Ulrich Süther
Florian Karl KN 01 bisher Jörg Hauck
Jörg Dittus KN 09 bisher Herbert Meier
 
Obermeister Werner Rottler überreichte den neubestellten Kollegen unser bekanntes Buchgeschenk „Knigge der Schornsteinfeger“ und gratulierte ganz herzlich nochmals zur Übernahme des Kehrbezirkes.
 
Geschäftsbericht des Obermeisters
Obermeister Rottler sprach in seinem Bericht Themen und Veranstaltungen an, auf die er detailliert einging:
 
Es waren dies kurz zusammengefasst die Teilnahme bei Besuchen von Ministerpräsident Kretschmann und Wirtschaftsminister Schmidt, behördliche Aktivitäten, den Umzug des Prüfstandes, einer politischen Bildungsreise nach Berlin und Fachgesprächen mit dem SHK-Handwerk. Des Weiteren wurde den Kollegen wichtige Hinweise zum Umgang mit der Polizei gegeben und er berichtet von einem Antrag in die Handwerksrolle, der er widersprechen konnte. Ein großes Thema war und ist die Altersversorgung, zu der Obermeister Rottler informative Ausführungen gemacht hat. Angesprochen wurden auch die für ab dem kommenden Jahr wichtigen Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Hierzu bietet die Innung im Dezember Schulungen an, die von den Rechtsabteilungen der Kammern Freiburg und Konstanz begleitet werden.
 
Geschäftsbericht des Technischen Innungswarts
TIW Thomas Sunderer erläuterte verschiedene Neuerungen und Änderungen. Er machte umfangreiche Ausführungen zum Baurecht, Novellierung der FeuVO, Unfallverhütung, Bundes-KÜO, zur 1. BImSchV, Energiesparcheck, Messtechnik und vielen anderen Themen.
 
Ebenfall erstattete er den Bericht für die Technische Prüfstelle und erläuterte nochmals die Abgabe der Statistik und die Erfassung der Festbrennstofffeuerstätten.
 
 
Geschäftsbericht des Lehrlings- und Berufsbildungswart
Im Hinblick auf die vielen, vielen Kehrbezirksausschreibungen und auch, wie viele Kollegen bald in Pension gehen, spielen unsere Ausbildungszahlen eine große Rolle:
Aktuell haben wir im 1. Lehrjahr 13 Auszubildende, im 2. Lehrjahr 15 Auszubildende und im 3. Lehrjahr 12 Auszubildende. In ganz Baden-Württemberg befinden sich 210 Jugendliche in der Ausbildung zum Schornsteinfeger.
 
Bedingt durch die Vielzahl der Gesellen, die gute Noten in der Winter- bzw. Sommergesellenprüfung aufwiesen, fand dieses Jahr ein Landesentscheid statt. Bei diesem Landesentscheid wurde Simone Zeller aus dem Ausbildungsbetrieb Uwe Fröhlin erste Landessiegerin. Der zweite Landessieger kam mit Niclas Karch (BSM Harald Becherer) ebenfalls aus unserer Innung. Gekrönt hat Simone Zeller ihre Ausbildung mit dem Titel Vize-Bundessiegerin vor wenigen Tagen. Bei einem 1.000 Punktesystem lag sie nur 2 Punkte hinter dem Bundessieger, der aus Bayern kommt.
 
Seit der letzten Innungsversammlung wurde im Bereich Schulungen der zweite Schulungstag als Betriebsschulung im September/Oktober abgehalten. Schulungsthemen waren die 1. BImSchV in Verbindung mit der Feuerstättenschau. Es war ganz wichtig, dass die 1. BImSchV auch den Mitarbeitern aufgezeigt wurde.
 
Mit dem Hinweis auf den Eignungstest am 1 Dezember 2012 in Ulm beendet der Lehrlings- und Berufsbildungswart Peter Gütle seinen Bericht und stellt diesen zur Diskussion.
 
Geschäftsbericht des QM/UM Beauftragten
Im Berichtszeitraum seit der letzten Innungsversammlung fanden 27 Gruppenaudits mit jeweils 3 – 4 Teilnehmern statt. Die Gruppenaudits wurden von Peter Schmidt und den neuen Auditoren Klaus Gerlach und Karsten Götze eigenverantwortlich durchgeführt. Die beiden neuen Kollegen erhielten sehr gute Bewertungen für ihr neues Amt.
 
Peter Gütle beendet seinen letzten Bericht als QUB, bedankt sich für die Aufmerksamkeit und Unterstützung in den letzten 11 Jahren durch die jetzigen und ehemaligen Vorstandskollegen und stellt seinen Bericht zur Diskussion.
 
Bericht zur Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Frau Luzia Müller berichtet von vielfältigen Aktivitäten, die sie mit Hilfe der Mitgliedsbetriebe erfolgreich betreuen konnte. Es waren dies wieder Berufsbildungsmessen in vielen Landkreisen, viele Aktionen mit der Handwerkskammer und viele andere vielfältige Aktivitäten.
Frau Müller bedankt sich zum Schluss ihrer Ausführung sehr herzlich für die sehr angenehme und konstruktive Zusammenarbeit mit den Innungsmitgliedern.
 
Bericht des Kassiers
Rudi Fischer begrüßte die Kollegen und geht gleich zum Bericht über. Er legt ein sehr umfangreiches Zahlenwerk vor und gibt zum Haushaltsplan 2013 diverse Erläuterungen.
 
Rudi Fischer spricht am Ende seines Berichtes seinen Dank aus und gibt bekannt, dass er nach 25-jähriger Zugehörigkeit aufgrund seiner Pensionierung das Kassenamt abgibt.
 
Neuwahlen
Bedingt durch die Veränderungen im Vorstand, wurden Neuwahlen für einzelne Posten notwendig. Als neuer Kassierer wurde Klaus Gerlach gewählt, auf dessen bisherigen Beisitzerposten Joachim Schultis nachrückt. Als Nachfolger von Peter Gütle für das Amt des Lehrlings- und Berufsbildungswartes wurde Martin Kasper gewählt.
 
Aktuellreferat des Präsidenten Franz Klumpp
Präsident Franz Klumpp bedankt sich auch im Namen der drei anderen Obermeister aus den Innungen Stuttgart, Karlsruhe und Tübingen für die Einladung zu der Innungsversammlung, er selbst sei ja in Personalunion dabei.
 
Bevor er mit seinem Aktuellreferat begann, sprach er seinem langjährigen Weggefährten Rudi Fischer Dank und Anerkennung für die Arbeit als Gesellenausschussvorsitzenden aus  und überreichte ihm ein Geschenk.
 
Rudi Fischer erhielt von den anwesenden Mitgliedern lang anhaltenden und anerkennenden Applaus.
 
Als Nachfolger für dieses Amt folgt ihm Bruno Winterhalder. Dieser wiederum hat deshalb die Tätigkeit als ÜBA-Lehrer abgegeben. Erfreulicherweise konnte aber unser Innungsmitglied Markus Klumpp für diesen Bereich gewonnen werden.
 
Franz Klumpp berichtete dann im Anschluss in seinem Aktuellreferat über viele Punkte, die das Schornsteinfegerhandwerk betreffen, voran das Thema Altersvorsorge.
Der Inhalt des Aktuellreferates wird nach Durchführung aller Innungsversammlungen in Baden-Württemberg in der Fachzeitung veröffentlicht.
 
Am Ende der Innungsversammlung bedankte sich Obermeister Werner Rottler bei den anwesenden Kollegen für die aktive Mitarbeit und Unterstützung und beendet traditionell die Innungsversammlung mit folgenden Worten:
 
„Einer für alle, alle für einen“
 
Schornsteinfegerinnung Freiburg
 

Vize-Bundessiegerin kommt aus unseren Reihen...

Als Vize-Bundessiegerin konnte  Schornsteinfegergesellin Simone Zeller aus Tengen den Bundesentscheid für sich entschieden. 

Die 20-jährige, die im Februar ihre Gesellenprüfung als Kammersiegerin und gleichzeitige Landessiegerin absolvierte, freute sich sehr über ihren Erfolg beim Bundesentscheid im Schornsteinfegerhandwerk. „Ich bin die erste Frau in diesem Handwerk, die je an einem Bundeswettbewerb teilgenommen
hat“, lachte die glückliche Kaminfegerin, die von Bezirksschornsteinfegermeister Uwe Fröhlin ausgebildete wurde und auch weiterhin bei ihm angestellt ist. An den Prüfungen, die laut Zeller auf einem sehr hohen Niveau lagen, nahmen insgesamt acht Kaminfegergesellen aus ganz Deutschland teil. Zwei Tage lang wurden die Teilnehmer in der Landesschule in Ulm schriftlich und praktisch geprüft. Und dabei hat sich die 20-jährige von ihren sieben männlichen Konkurrenten nicht einschüchtern und beeindrucken lassen. Im Gegenteil, nur ganz knapp hat sie den ersten Platz verfehlt. „Zum Bundessieger, der aus Bayern kommt, fehlten nur zwei Punkte“, informierte die Vize-Siegerin, die im September 2013 die Meisterschule in Ulm besuchen wird. Auch ihr Lehrherr ist sehr stolz auf seine erfolgreiche Gesellin. „Daran sieht man, dass sie mit Leib und Seele ihren Traumberuf ausübt“, lobte Fröhlin seine Mitarbeiterin.
  
Bild und Text: Christina Fröhlin
 

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