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Schornsteinfegerinnung für den Regierungsbezirk Freiburg
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
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Loipen Skier und Zylinder

Sportlicher Wettstreit um Deutschlands schnellste Schornsteinfeger bei den 33. Internationalen Deutschen Skilanglaufmeisterschaften für Schornsteinfeger und Kaminkehrer 2013 in St. Märgen im Hochschwarzwald

 

 

 

 

Die traditionellen Deutschen Skilanglaufmeisterschaften des Schornsteinfegerhandwerks vom 31. Januar bis 02. Februar 2013 fanden in diesem Jahr in St. Märgen im Hochschwarzwald statt. Auf der auf 1100 m Höhe gelegenen Fernhöhe im Ortsteil Waldau folgten zahlreiche Glücksbringer und passionierte Skilangläufer der Einladung der Schornsteinfeger-Innung Freiburg, um sich in verschiedenen Langlauf-Disziplinen zu messen. Die organisatorische Leitung hatte dabei Bezirksschornsteinfeger Andreas Saier aus St. Märgen. Unter der strengen Aufsicht der Wettkampfleitung des Ski-Clubs Waldau gingen ca. 60 Teilnehmer an den Start. Je nach Altersklasse mussten Strecken von 1,7 km bis 5,1 km in den Einzelläufen bewältigt werden. Mit einem Staffellauf über dreimal 1,7 Kilometer schloss das Wettkampfprogramm am Samstagnachmittag. Für das leibliche Wohl vor Ort sorgte in gewohnter Weise die Fa. Hartmann und Partner mit heißen Würstchen. Hauptsponsor Viessmann stattete alle Teilnehmer mit orangen Wintermützen und mit Startnummern aus, die als Andenken mit nach Hause genommen werden durften.
Wie in jedem Jahr stand bei der Deutschen Skilanglaufmeisterschaft für Schornsteinfeger und Kaminkehrer nicht nur die sportliche Leistung im Vordergrund. So gab es während der drei Veranstaltungstage auch genügend Freiraum für geselligen Zeitvertreib und Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmern und Gästen.
Zum Auftakt der Veranstaltung lud der Organisator Andreas Saier zu einer Führung ins Klostermuseum St. Märgen. Hier erhielten die Besucher Einblicke in die Geschichte der Schwarzwalduhr seit 1660. Gezeigt wurde die ganze Bandbreite der Uhrwerke wie auch persönliche Schicksale, Handelsnetze und -methoden der Schwarzwälder Uhrenhändler.
Nach einer Streckenbesichtigung am Morgen folgte am Freitagabend schließlich der offizielle Begrüßungsabend mit Startnummernausgabe in der Schwarzwaldhalle St. Märgen. Organisator Andreas Saier begrüßte alle Anwesenden zur 33. Skilanglaufmeisterschaft, wünschte den Teilnehmern ganz viel Glück und der Veranstaltung einen guten Verlauf. Musikalisch umrahmt wurde der Abend von der Schornsteinfegerkapelle der Schornsteinfeger-Innung Freiburg. Waren bis dato die Schneeverhältnisse eher bescheiden, so konnten die Wettkämpfe aber am Samstagmorgen mit reichlich Neuschnee für die Skiläufer starten. Den Abschluss der Meisterschaften bildete schließlich der Sportlerball am selben Abend. Nach einer Ansprache des Bürgermeisters von St. Märgen, Josef WaldvogeI wurden die Sieger in der Schwarzwaldhalle in feierlichem Rahmen bekannt gegeben und geehrt. Für Stimmung sorgte dann der Besuch des örtlichen Fastnachtsvereins „Betzitglunki“. Herr Rainer Dippel, Prokurist und zuständig für die Vereinsarbeit im Hause Viessmann richtete im Anschluss sein Grußwort als Hauptsponsor an die Gäste und verloste drei wertvolle Chronographen unter den Sportlern. Die besten Grüße des Vorstandes des Bundesverbands des Schornsteinfegerhandwerks überbrachte der Vorstand für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Stephan Langer. Er lobte das beispielhafte Engagement der Kollegen und versprach sich über seine eigene Teilnahme im kommenden Jahr Gedanken zu machen. Obermeister Werner Rottler richtete in seiner Ansprache zuerst ein Grußwort an die anwesenden Sportler und bedankte sich für deren Teilnahme. Großes Lob sprach er im Folgenden dem Organisationskomitee aus und bedankte sich insbesondere bei der Sekretärin der Innung Freiburg, Frau Luzia Müller sowie der Ehefrau des Ausrichters Andreas Saier für den unermüdlichen Einsatz mit Blumensträußen. Seinen besonderen Dank richtete er auch an die zahlreichen Sponsoren, insbesondere die Fa. Viessmann, ohne die eine solche Veranstaltung nicht möglich ist. Musikalisch unterhaltsam klang schließlich der Abend unter der Führung des Trios „Wälderbuebe“ aus.
 
Bereits jetzt schon vormerken: Im kommenden Jahr finden die 34. Internationalen Skilanglaufmeisterschaften für Schornsteinfeger und Kaminfeger in Wald vom 30.01.2014 bis zum 01.02.2014 statt. Veranstalter wird dann die Schornsteinfeger-Innung Schwaben unter der Federführung von Hans Zacherl sein.
 
 

Vertragsrecht im Schornsteinfegerhandwerk

Die Mitarbeiter der Rechtsabteilungen der Handwerkskammern, Herr Matthias Dietrich aus Freiburg und Herr Joachim Vojta aus Konstanz, vermittelten den anwesenden Kollegen die Grundsätze vom Vertragsrecht.
 
Im Januar konnte dann allen Mitgliedsbetrieben ein umfangreiches "Hand up" zum Vertragsrecht zur Verfügung gestellt werden.
 
An dieser Stelle bedankt sich Obermeister Werner Rottler im Namen der Schornsteinfegerinnung Freiburg noch einmal ganz herzlich bei den beiden Handwerkskammern für diese sehr hilfreiche Unterstützung.
 

Das Herzstück unseres Handwerks

 

so lautete das Motto zur Meisterfeier 2012 der Handwerkskammer Freiburg.

 

403 Handwerkerinnen und Handwerker aus Südbaden haben in diesem Jahr den Meistertitel in ihrem jeweiligen Beruf erworben. Am 1. Dezember erhielten sie nun alle in feierlichem Rahmen ihren Meisterbrief. Zur Meisterfeier der Handwerkskammer Freiburg waren rund 1.700 Gäste ins Konzerthaus Freiburg gekommen, die ganz unter dem Motto „Wir sind Handwerker. Wir können das.“ stand. Kammerpräsident Paul Baier erhob die Jungmeisterinnen und Jungmeistern traditionell in den Meisterstand.
Auch bei dieser Meisterfeier hat das Schornsteinfegerteam der Schornsteinfegerinnung Freiburg auf besonderen Wunsch der Handwerkskammer Freiburg in traditioneller Berufskleidung jedem Besucher den kleinen symbolischen Schornsteinfeger bei der Begrüßung überreichen können. Das Schornsteinfegerhandwerk stand mitten unter den neuen Meistern im Blickpunkt.
Neben dem Einsatz der frisch gebackenen Meister hob Präsident Baier in seiner Rede den Teamgedanken hervor. „Wir Handwerker sind gemeinsam stark.“ Der Zusammenhalt mache das Handwerk zu einer großen Mannschaft. Das wurde bei der diesjährigen Meisterfeier auch auf der Bühne deutlich: Zum Abschluss der Veranstaltung demonstrierten alle 403 Jungmeisterinnen und Jungmeister in einem großen Finale den Gästen die Wirtschaftsmacht von nebenan. Mit einem Meisterschal und einer Goldmedaille um den Hals standen die jubelnden Handwerksmeister ihren Meisterkollegen aus der Bundesliga in nichts nach.
Kammerpräsident Baier gratulierte den Jungmeisterinnen und Jungmeistern zu ihrem erfolgreichen Abschluss und erhob den Handwerksnachwuchs traditionell in den Meisterstand.
Auch wir wünschen den neuen Meistern in ihrem weiteren beruflichen Werdegang viel Glück und Erfolg.
 

Abfegen bei gleich zwei Mitgliedern unserer Innung

Im Bereich Rottweil traten Ehrenmeister Herbert Schenk und Bezirksschornsteinfeger Fritz Klotz in den Ruhestand.

 

Am 29. November 2012 trafen sich viele Kollegen im Kehrbezirk von Herbert Schenk, der zum Abfegen eingeladen hatte und seine Kollegen schwenkten zum letzten Arbeitstag den Besen. Herbert Schenk hatte den eingeladenen Kollegen die Arbeiten zugeteilt und zum Vergnügen der Kundschaft wurden die Aufträge in Traditionskleidung ausgeführt.
 
Herr Ulrich Niefer, Sachbearbeiter beim Landratsamt Rottweil, freute sich über die vielen Glücksbringer, die sich in seinem Büro versammelt hatten, das kommt ja wirklich nicht alle Tage vor und er bedankte sich bei Herbert Schenk für sein Engagement und die gute Zusammenarbeit.
 
Nur einen Tag später konnte sich Herr Niefer auch bei unserem Kollegen Fritz Klotz bedanken, der ebenfalls in den Ruhestand wechselte. Fritz Klotz wurde an seinem letzten Tag im Dienst sogar von einem Fernsehteam begleitet, welches eine Sendung über die letzten Arbeitstage eines Schornsteinfegers machte, was ihn besonders freute.
 

Auf dem Gruppenbild sehen wir Herbert Schenk im Kreise seiner Kollegen, Fritz Klotz steht in der oberen Reihe ganz links neben Herrn Ulrich Niefer. Ebenfalls auf dem Bild sind die Ortsvorsteher Herr Wolfgang Schittenhelm von der Gemeinde Boll und Herr Martin Karsten von der Gemeinde Bochingen. Diese Gemeinden hatte Herbert Schenk seit mehr als 40 Jahren betreut.

 

 
 
An dieser Stelle wünschen wir den beiden Kollegen für den kommenden Ruhestand alles Gute und vor allen Dingen Gesundheit.
 
Schornsteinfegerinnung Freiburg
 
 

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