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Schornsteinfegerinnung für den Regierungsbezirk Freiburg
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
Schornsteinfegerinnung für den Regierungsbezirk Freiburg
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
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Der Preis der deutsch-französischen Freundschaft

Eine Auszeichnung für außergewöhnliche Menschen: Die Urkunde „Deutsch-französischer Freundschaftspreis“, zeichnet Persönlichkeiten aus, die sich durch ihr persönliches Engagement für deutsch-französische Initiativen hervorgetan haben.

 
Bei einer Veranstaltung im Garten des Generalkonsulats am 14. September 2015 konnte Claude Willig dieses Jahr in Anwesenheit von ca. 200 Gästen, den Preis der deutsch-französischen Freundschaft in Empfang nehmen. Herr Claude Willig, ein großer Initiator des grenzüberschreitenden Austausches zwischen Mitgliedern des Schornsteinfegerhandwerkes in Baden-Württemberg und im Elsass wurde durch Generalkonsul Gerhard Küntzle ausgezeichnet.
Claude Willig hat sich durch seinen außergewöhnlichen Einsatz für die deutsch-französische Zusammenarbeit für den Preis der deutsch-französischen Freundschaft verdient gemacht.
Die Schornsteinfegerinnung Freiburg wurde von Claude Willig zu dieser beeindruckenden Veranstaltung eingeladen und unser stellvertretender Obermeister Bruno Winterhalder nahm diesen Termine sehr gerne wahr und überreichte im Namen der gesamten Innung Blumen und ein Präsent.
 
Text und Schornsteinfegerinnung Freiburg

Holzenergietage in Wurmlingen

Erfolgreich verlief der Holzenergietag des Landkreises Tuttlingen, der am Sonntag, 27. September 2015 in Wurmlingen veranstaltet wurde.

Mit dabei waren auch die Schornsteinfegerbetriebe des Landkreises Tuttlingen, die an ihrem Stand den vielen interessierten Besuchern nicht nur Rede und Antwort standen, sondern auch anhand von verschiedenen Exponaten zeigten, was verbrannt werden kann und was auf keinen Fall in den Ofen gehört.  Magisch angezogen wurden die Besucher von den ausgestellten Glanzrußstücken, die zu den meist angefassten Objekten gehörten. Auch das Holzfeuchtemessgerät von Kaminfegermeister Jochen Oefinger stieß auf großes Interesse und über die verteilten Geschenke freuten sich die großen und die kleinen Besucher des Standes. Obmann Uwe Fröhlin zeigte sich erfreut über die große Resonanz und dankte seinem Kollegen Bernd Bessey, der federführend für die Organisation zuständig war sowie den ebenfalls teilnehmenden Mitgliedsbetrieben Stefan Schneckenburger und Martin Voßeler.
Bild und Text:  Fröhlin 

Tag des Handwerks 2015

„Leidenschaft ist das, was das Handwerk ausdrückt!“

 
Mit diesen Worten eröffnete Freiburgs Erster Bürgermeister Otto Neideck, zusammen mit Kreishandwerksmeister Michael Rauber den Tag des Handwerks 2015, der dieses Jahr unter dem Motto "Leidenschaft ist das beste Werkzeug" abgehalten wurde.
 
„Zum Handwerk gehört Leidenschaft“, so Michael Rauber, ganz im Sinne des diesjährigen Veranstaltungs-Themas weiter. Sein Wunsch sei es, „dass sich die Vielfalt des Handwerks zeigen“ könne.

Wie wichtig das Handwerk seit jeher gewesen ist zeige ein Blick hinüber zum Münster, erinnerte Otto Neideck. Er hoffe, dass auch in Zukunft viele die „Chance nutzen, die das Handwerk bietet“, dieses sei eine „echte Alternative zum Studium“ für viele junge Menschen. „Handwerk hat Perspektive und eine Zukunft!“ – nach diesem abschließenden Fazit des Ersten Bürgermeisters gingen er und die Verantwortlichen um Kreishandwerksmeister Michael Rauber von Stand zu Stand, um die Aussteller persönlich zu begrüßen und einen Blick auf deren Handwerkskunst zu werfen
 
Auch in Waldkirch war das Handwerk tagsüber mit Mitmach-Aktionen und Infoständen mittendrin im Stadtgeschehen. Erstmals veranstalteten sie ihren Tag mitten in der Stadt. Die Waldkircher Lange Straße wurde am Samstagmorgen zu einer langen Handwerksgasse, in der die Marktbesucher etwas von der Vielfalt der "Wirtschaftsmacht von nebenan" erfahren konnten.
 
Die Teilnehmer können sich so über das Handwerk und seine vielfältigen Karriere-Chancen informieren und wer möchte kann gleich mit anpacken und herausfinden, welcher Job am besten zu ihm passt. Insgesamt waren hier 16 Innungen vertreten:
 
Als Highlights sorgten in Waldkirch schließlich eine interessante Gesprächsrunde und ein kostenloses Open-Air-Konzert auf dem Marktplatz für einen gebührenden Abschluss.
 
Das Schornsteinfegerhandwerk mit all seinen vielfältigen Bereichen wurde in Freiburg von unseren Mitgliedern Martin Kasper und dem Schornsteinfeger Benjamin Illenberger sowie dem Auszubildenden Lucas Nadler vertreten. In Waldkirch wurde federführend unter Joachim Schultis der Stand von Marco Bahr, Christian Dittrich, Johannes Dold, Andreas Stüber und Helmut Venohr begleitet. Sie alle standen vielen interessierten Bürgern zur Verfügung, um die Fragen rund um das Schornsteinfegerhandwerk zu beantworten
 
 
Text und Bilder: Handwerkskammer Freiburg / Schornsteinfegerinnung Freiburg

Wir alle sind Innung...

Obermeister Werner Rottler eröffnete die Innungsversammlung und hieß alle im Saal recht herzlich willkommen. Er freute sich, dass eine so große Zahl der Mitgliedsbetriebe anwesend war.

Er begrüßte die anwesenden Gäste, ganz besonders den neugewählten Kammerpräsidenten der Handwerkskammer Freiburg, Herrn Johannes Ullrich, und Michael Rauber, den neu gewählten Kreishandwerksmeister der Kreishandwerkerschaft Freiburg. Beide sprachen noch ein Grußwort an die Versammlung.
Weiterhin durfte er den Präsidenten des Landesinnungsverbandes Stefan Eisele und die Obermeister der Nachbarinnungen begrüßen. Aus dem benachbarten Elsass besuchte der Präsident der Schornsteinfegermeisterförderation Frankreich, Ralph Willig, und aus der Schweiz der Ehrenpräsident Andreas Winter und die Kollegen Valentin Regli und Kurt Schnyder unsere Versammlung. Zum ersten Mal nahm als Ehrengast auch Herr Thomas Grässle von der Signal-Iduna, dem Versorgungswerk für das Schornsteinfegerhandwerk, teil.
Und ebenfalls ein Gruß galt selbstverständlich den anwesenden Ehrenmeistern, Altmeistern und natürlich allen anwesenden Mitgliedsbetrieben.
 
Gedenken an die Verstorbenen
Seit der letzten Innungsversammlung im April 2014 mussten wir uns von den Altmeistern Horst Mayer, Gerhard Weschle und Fritz Schneider verabschieden.
Die Mitglieder erhoben sich zum ehrenden Gedenken von ihren Plätzen.
 
Ehrungen
Die ersten Ehrungen, die bei dieser Innungsversammlung vorgenommen wurden, galten den Kollegen, die seit der letzten Innungsversammlung in den Ruhestand versetzt wurden. Es waren dies die Kollegen Fridolin Burger, Helmut Börtzler, Georg Latt, Bertram Mutter und Günther Schneider.
 
Den anwesenden Kollegen überreichte Obermeister Rottler seitens der Innung ein Geschenk und wünschte für den Ruhestand alles Gute, Gesundheit und Wohlergehen.
 
Die Ehrenurkunde des ZIV für das 50-jährige Meisterjubiläum konnte der Obermeister an Nikolaus Volk überreichen.
 
Erfreulich war die Anzahl der Ehrung der Mitarbeiter für langjährige Betriebszugehörigkeit.
 
Sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konnten für 10-jährige Betriebszugehörigkeit geehrt werden. Es waren dies Daniel Völz (Betrieb Dieter Danzeisen), Monika Greiner (Betrieb Uwe Güth), Rene Kaiser (Betrieb Thomas Haas), Markus Fehrenbach (Betrieb Werner Rottler), Frank Stegemann (Betrieb Thomas Vogel), Tobias Zimmermann (Betrieb Bernd Wassmer)
 
Die Geehrten erhielten einen Bildungsgutschein im Wert von € 50,00, welcher für Fort- und Weiterbildungskurse verwendet werden kann.
 
Obermeister Rottler überreichte die Urkunden und gratulierte den Geehrten und den Mitgliedsbetrieben.
 
Veränderungen in den Bezirken
Als neubestellte Kollegen dürfen wir in unserer Innungsgemeinschaft begrüßen: Markus Börtzler (TUT 12), Stefan Burger (WT 14), Sascha Dominke (TUT 11), Josef Heiny (BHS 7), Andreas Hurst (OG 11), Michael Kaiser (EM 03), Dirk Mayer (OG 12), Jonas Schwald (WT 07), Andreas Ulbrich (LÖ 5) und Martin Wöhrle (RW 10).
 
Obermeister Werner Rottler überreichte den neubestellten Kollegen unser bekanntes Buchgeschenk „Knigge für Schornsteinfeger“ und gratulierte ganz herzlich nochmals zur Übernahme des Bezirkes. Er versicherte den "Neuen", dass sie sich mit anstehenden Anliegen allumfassend an die Innung wenden können und sollen. Es wird ihnen mit Rat und Tat geholfen werden.
 
Geschäftsbericht des Obermeisters
Obermeister Rottler ging in seinem Bericht auf Themen und Veranstaltungen ein, die von ihm seit der letzten Innungsversammlung wahrgenommen wurden.
 
Die Kontakte zu allen Kreishandwerkschaften sind sehr gut und es waren einige Termine, die es wahrzunehmen galt. Hier sprach Obermeister Rottler den Dank an seine Vorstandsmitglieder und an die Obmänner aus, die stellvertretend an einzelnen Terminen teilgenommen haben.
 
Ebenfalls fanden verschiedene Termine in den Kreisbehörden zu baurechtlichen und schornsteinfegerrechtlichenThemen statt. An dieser Stelle richtet Obermeister Rottler die große Bitte an die Mitgliedsbetriebe, die Pflichtaufgaben 1:1 umzusetzen; das ist das Fundament unseres Handwerks. Die bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger müssen für die Bürgerinnen und Bürger die ersten Ansprechpartner sein.
 
Im Regierungspräsidium Freiburg fanden ebenfalls berufsspezifische Gespräche statt. Hier erinnerte Obermeister Rottler nochmals an den sehr guten Auftritt von Frau Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer beim Landesinnungsverbandstag, der im Oktober vergangenen Jahres in Titisee stattgefunden hatte.
 
An dieser Stelle sprach Obermeister Rottler nochmals den Part "Wiederbewerbung" an, welche uns alle zeitlich und emotional sehr beschäftigt hat. Er möchte den Fokus auf unsere Gemeinschaft richten und er dankt für das Verständnis und das Entgegenkommen, welches jeder einzelne im Wiederbewerbungsverfahren gezeigt hat.
 
Denn das Jahr 2014 war sicherlich mit der ersten Wiederbewerbung eines der intensivsten Jahre im Schornsteinfegerhandwerk für ALLE Berufsangehörigen.
 
Es fand der jährliche Meinungsaustausch mit dem Fachverband SHK statt und es zeigt sich erneut, dass immer wieder Gesprächsbedarf besteht.
Im Gebäudebestand wird durch uns so viel sichergestellt und wir dürfen als Schornsteinfegerhandwerk Flagge zeigen und brauchen uns nicht zu "verstecken".
 
Beim Schornsteinfegerhandwerksgesetz war die Schornsteinfegerinnung Freiburg eine der ersten Innungen, die das Thema der Vertretungen ordentlich geregelt wissen möchte. Dieser Punkt ist ein wesentlicher Faktor.
 
Auch bei den Handwerkskammer-Vollversammlungen war unsere Innung präsent. Wie bereits berichtet, ist unsere Innung im Kammerbereich Freiburg durch Martin Kasper und im Kammerbereich Konstanz durch Werner Rottler vertreten.
 
Die Innung begleitet auch weiterhin Rechtsangelegenheiten beim Verwaltungsgericht. Hier beschreibt Obermeister Rottler einzelne Fälle.
 
Ein Hinweis ergeht zum ZIV-Tag, der am 09. und 10. Juli 2015 in der wunderschönen Landeshauptstadt von Sachsen durchgeführt wird, in Dresden. Obermeister Rottler möchte die Kollegen motivieren, auch einmal an einer derartigen Veranstaltung teilzunehmen.
 
Der Obermeister bedankte sich bei seinem Vorstand und bei allen Mitgliedern für die sehr gute Zusammenarbeit und beendete seinen Bericht mit "Wir alle sind Innung".
 
 
Geschäftsbericht des Technischen Innungswarts
In seinem Geschäftsbericht ging TIW Thomas Sunderer auf die aktuellen technischen Veränderungen und Neuerungen ein. Er machte umfangreiche Ausführungen zu den Themen Baurecht, Schornsteinfeger-Handwerksgesetz, 1. BImSchV, Messtechnik, Novellierung des Erneuerbare Wärme-Gesetzes Baden-Württemberg (EWärmeG), zur Energiesparverordnung, den Europäischen ErP-Richtlinien und der ELD-Richtlinie (Ökodesign Richtlinie), dem EnergieSparCheck, der Energieberatung und den Förderprogrammen. Weitere Themen waren die Technische Prüfstelle Süd, neue Arbeitsblätter, die herausgegeben werden, die Statistiken, die Erfassung der Festbrennstofffeuerstätten, die Datenerhebung des Deutschen Biomasseforschungszentrums und das Forschungsprojekt "Nichtwohngebäude".
Zuletzt erläuterte er noch die Neuerungen und Ergänzungen im internen Bereich unserer Homepage.
 
 
Geschäftsbericht des Lehrlings- und Berufsbildungswart
Martin Kasper gab seinen Geschäftsbericht als Lehrlings- und Berufsbildungswart ab. Er berichtete über die Anzahl der Lehrlingszahlen in den einzelnen Lehrjahren, ausgebildet wird in rd. 27 Betrieben unserer Innung.
Er berichtet von einzelnen Terminen, die er als Lehrlings- und Berufsbildungswart wahrgenommen hat, vorrangig mit dem Ziel, Nachwuchs für unser Handwerk zu gewinnen. Martin Kasper würde sich sehr freuen, wenn noch mehr Kollegen sich bereitfinden würden, an einzelnen Veranstaltungen teilzunehmen. Es ist definitiv so, dass sich unser Engagement bei Ausbildungsmessen in den Ausbildungszahlen niederschlagen.
Der Eignungstest im Dezember war sehr erfolgreich. Von 32 Teilnehmern waren 10 Jugendliche aus unserer Innung und erfreulicherweise werden viele Jugendliche von ihren Eltern, die ebenfalls in Ulm dabei waren, motiviert, diesen Beruf zu erlernen.
 
Er verwies auch auf den Anfang Mai stattfindenden Eignungstest und bat darum, die Jugendlichen, die am Eignungstest teilnehmen werden, nicht alleine nach Ulm zu schicken.
 
An der Zwischenprüfung haben 123 Auszubildende teilgenommen, hiervon waren 24 Auszubildende aus unserer Innung. 12 Prüflinge können die Lehrzeit um ein ½ Jahr verkürzen. Dieses gute Ergebnis zeugt auch vom guten Ausbildungsstand der jeweiligen Ausbildungsbetriebe.
 
Auch die Gesellenprüfung war sehr erfolgreich. Die Bestnote lag bei 1,7.
 
Der Meisterbrief im Schornsteinfegerhandwerk ist gleichgestellt mit dem Bachelor. Europaweit gibt es eine Skala mit 8 Niveaus. Die Meisterprüfung bedeutet Niveau 6, 7 wäre der akademische Master, Niveau 8 bedeutet promoviert. Mit der Meisterprüfung im Schornsteinfegerhandwerk kann auch studiert werden. Also ein erstrebenswertes Berufsziel.
 
Martin Kasper referierte noch zum Berichtsheft, hier gibt es nach wie vor viele Fragen zu beantworten.
 
Die Themen der Schulungen in Rottweil beinhalten: Feuerstätte für feste Brennstoffe in Verbindung mit Lüftungsanlagen, 1. BImSchV, BHKW, FeuVO, KÜO, EnEV, EAP-Richtlinien.
 
Bei den Mitarbeiterschulungen werden die gleichen Themen bearbeitet werden, wie in Rottweil, weiterhin können die Mitarbeiter an einem Fahrsicherheitstrainings teilnehmen und sie werden regelmäßig in den UVV-Richtlinien unterwiesen.
 
 
Geschäftsbericht des QM/UM Beauftragten
QM/UM-Beauftragte Peter Schmidt begrüßte die anwesenden Kollegen und begann mit seinen Ausführungen zu den durchgeführten Audits. Er bedankte sich auch im Namen seiner beiden Mitauditoren Klaus Gerlach und Karsten Götze bei den ausführenden Mitgliedsbetrieben für die außerordentlich konstruktive und freundliche Mitarbeit. Es ist wichtig zu erkennen, dass die Audits keine Prüfung darstellen, sondern eine Beratung und Unterstützung für jeden teilnehmenden Betrieb. Hier führt er als Beispiel die Gefährdungsanalyse an, die aktuell und jährlich zu bearbeiten ist. Peter Schmidt ruft das Managementportal in Erinnerung und was dort alles hinterlegt und bearbeitet werden kann. Speziell die Lieferantendatenbank, in der viele Anbieter bewertet werden können und auch bewertet werden sollten. Nur wenn der Lieferant weiß, dass etwas nicht in Ordnung ist, kann auch geholfen und der Mangel abgestellt werden. Zum Schluss betonte Peter Schmidt nochmals eindringlich, wie wichtig die Zertifizierung für unsere Betriebe, für die Zukunft unserer Betriebe, ist.
 
 
Bericht zur Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Von vielfältigen Aktivitäten, die nur mit Hilfe der Mitgliedsbetriebe erfolgreich durchgeführt werden konnten, berichtete Luzia Müller und sie bat weiterhin um das engagierte Mitwirken aller. Frau Müller bedankte sich zum Schluss ihrer Ausführung sehr herzlich für die wie immer sehr angenehme Zusammenarbeit mit den Innungsmitgliedern.
 
 
Bericht des Kassiers
Klaus Gerlach, begrüßte die Kollegen und ging gleich zu seinem Kassenbericht über. Er legte sein Zahlenwerk vor und macht nähere Ausführungen.
 
Die ordnungsgemäße Kassenführung wurde von den Kassenprüfern, stellvertretend durch Kollege Uwe Fröhlin, bestätigt.
 
Im Anschluss daran wurde der Haushaltsplan gemeinsam von Kassierer Klaus Gerlach und Obermeister Rottler erörtert, vorgestellt und einstimmig von der Versammlung angenommen.
 
Aktuellreferat des Präsidenten Stefan Eisele
Präsident Stefan Eisele berichtete in seinem Aktuellreferat über viele Punkte, die das Schornsteinfegerhandwerk betreffen. Der Inhalt des Aktuellreferates wird nach Durchführung aller Innungsversammlungen in Baden-Württemberg in der Fachzeitung veröffentlicht.
 
 
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