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bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger


Schornsteinfegerinnung für den Regierungsbezirk Freiburg
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
Schornsteinfegerinnung für den Regierungsbezirk Freiburg
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
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Neue bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger in Tuttlingen

Landrat Stefan Bär hat im Rahmen einer kleinen Feier die Bezirksschornsteinfeger für den Landkreis Tuttlingen bestellt.

Bernd Bessey, Uwe Fröhlin, Hartmut Gruhler, Herbert Lutz, Matthias Müller, Stefan Schneckenburger und Helmut Widemann, die bereits bisher als Schornsteinfeger im Landkreis Tuttlingen tätig waren, haben sich erfolgreich beim Regierungspräsidium Stuttgart beworben. Mit Markus Börtzler und Sascha Dominke haben es darüber hinaus auch zwei neue Bezirksschornsteinfeger geschafft. Karl Niedermaier und Helmut Börtzler, bisher ebenfalls Bezirksschornsteinfeger aus dem Landkreis, treten zum Jahresende in den Ruhestand. „Ich gratuliere allen Bezirksschornsteinfegern herzlich zu ihrer erfolgreichen Bewerbung, bedanke mich für den bisherigen Einsatz und freue mich auf die zukünftige Zusammenarbeit“, so Landrat Stefan Bär.
Text und Bild: Pressestelle Landratsamt Tuttlingen
 

Kevin Kunz zum Praktikum in der Schweiz

 

Praktikum in Bad Zurzach

von Kevin Kunz

 
Zwischen den Unterrichtsblöcken in Ulm und der Prüfungsvorbereitung auf die Gesellenprüfung im Februar 2015 ermöglichte mir mein Ausbilder, Obermeister Werner Rottler, ein Praktikum beim befreundeten Schornsteinfegermeisterbetrieb im Schweizerischen Kanton Aargau. Dies war eine durchaus willkommene Abwechslung und mit großer Spannung trat ich diese Woche an.
 
Am Montag, frühmorgens um 6.45 Uhr, traf ich im bekannten Kurort Bad Zurzach bei Herrn Andreas Gersbach ein, der für diese Woche mein Chef war. Ich wurde von ihm und seinen Mitarbeitern herzlich begrüßt und aufgenommen. Nachdem ich mit allem nötigen Werkzeug ausgerüstet und eingewiesen war, machten wir uns sogleich auf den Weg zum ersten Kunden. Ich durfte dabei den Mitarbeiter Herrn Kern begleiten, der die Arbeiten erklärte und mir diverse Fragen beantwortete. Die Tätigkeiten eines Schornsteinfegers in der Schweiz unterscheiden sich im Wesentlichen von unseren Betrieben in der Durchführung der gesamten Reinigung der Feuerungsanlage. Das bedeutet, dass z.B. bei einem Ölheizungskessel auch die Reinigung komplett vom Schornsteinfegerhandwerk vorgenommen wird. Insbesondere wird eine alkalische Reinigung bei den Heizkesseln durchgeführt. Die Immissionsschutzmessung oder in der Schweiz auch die sogenannte Rauchgaskontrolle, wurde anschließend durchgeführt. Hier ist erwähnenswert, dass die Anforderungen an den Abgasverlust höher als in Deutschland sind. Die Heizkesselreinigung ist also in der Schweiz eine vorgeschriebene auszuführende Tätigkeit durch den Schornsteinfeger. Das Partnerhandwerk Sanitär-Heizung-Klima beschränkt sich in der Schweiz auf die Wartung und Einstellung des Brenners. Bei Heizkesseln über 70 kW Leistung ist diese Reinigung sogar zweimal pro Kalenderjahr vorgesehen.
 
Doch nicht nur die Reinigung von Ölheizkesseln, sondern auch die Reinigung der Feuerstätten für feste Brennstoffe fällt in das Aufgabengebiet unserer schweizerischen Berufskollegen. Dies konnte ich schon im nächsten Gebäude feststellen, da hier ein Kaminofen zu reinigen war, wobei hierbei unter anderem ein leistungsstarker Staubsauger eingesetzt wurde. Durch die verschiedenen Reinigungstätigkeiten ist in jedem Fahrzeug als Grundausstattung, auch der Nasssauger für die alkalische Kesselreinigung.
 
Eine Besonderheit fiel auf die Woche meines Praktikums. Es wurde nämlich der Beruf des Kaminfegers in einer Schule vorgestellt. Die Schüler hatten in dieser Woche die Gelegenheit, verschiedene Berufe kennen zu lernen. So wurde also die Reinigung der beiden Ölkessel der Schule auf diese Woche gelegt, um den Schülern unseren Beruf in der Praxis vorzustellen. Daran und auch durch die Freundlichkeit im Umgang mit der Kundschaft wurde deutlich, dass der Schornsteinfeger ein gutes Bild in der Öffentlichkeit innehat.
 
Abschließend kann ich sagen, dass die Arbeitswoche in der Schweiz eine gewinnbringende Erfahrung war, für die ich sehr dankbar bin. Ein herzliches Dankeschön geht auch an die Herren Gersbach und Rottler, die mir dies ermöglicht haben. Dies ist sicher auch ein gutes Zeichen der Wertschätzung unter den Kollegen unseres Handwerks – auch über die Landesgrenzen hinaus.
 

Altmeisterehrungen

Goldene, Diamantene und Eiserne Meisterbriefe 2014

Altmeisterehrungen im Bereich der Schornsteinfegerinnung Freiburg

Die Kreishandwerkerschaften, Emmendingen, Freiburg, Ortenau, Rottweil und Tuttlingen ehrten verdiente Handwerksmeister für ihre 40-jährige, 50-jährige und sogar 60-jährigen Meistertitel.
Bei allen Altmeisterfeiern kam es sehr treffend zum Ausdruck, dass der Meistertitel für Wertarbeit, Verantwortungsbewusstsein und Tradition stehe. Es habe sich Vieles verändert, doch der Meisterbrief habe nie seine Wertigkeit verloren.
Die Präsidenten der Handwerkskammern und die Kreishandwerksmeister bedankten sich bei den Geehrten für ihr langjähriges Engagement in der Ausbildung und für ihre hochwertige und qualifizierte Arbeit, die sie in ihrem langen Berufsleben geleistet haben.
 
Kreishandwerkerschaft Emmendingen
Konrad Meicher und Helmut Venohr (40 Jahre)

 
Kreishandwerkerschaft Freiburg
Hans Haug und Edgar Joos (60 Jahre)
 
Kreishandwerkerschaft Ortenau
Richard Brudy (60 Jahre) und Nikolaus Volk (50 Jahre)
 
Kreishandwerkerschaft Rottweil
Herbert Schenk (40 Jahre) und Josef Breier (60 Jahre)
 
Kreishandwerkerschaft Tuttlingen
Helmut Börtzler (40 Jahre)

 
Die einzelnen Altmeisterehrungen wurden von unseren Vorstandsmitgliedern Werner Rottler, Stefan Schneckenburger und Joachim Schultis begleitet.
 
An dieser Stelle gratulieren wir nochmals herzlich den Geehrten und bedanken uns für Ihr Engagement in unserem Schornsteinfegerhandwerk.
 

Science Days 2014 in Rust

Die Schornsteinfegerinnung Freiburg beteiligte sich dieses Jahr bei den Science Days im Europa Park in Rust, die vom 16. Oktober bis 18. Oktober 2014 unter dem Motto: Mensch und Technik: gestern – heute – morgen stattfanden.
 
20.000 Interessierte erlebten bei den Science Days im Europapark in Rust eine Erlebnisreise durch Wissenschaft und Technik. Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen technische Möglichkeiten und naturwissenschaftliche Phänomene mit Experimenten und praktischen Aufgaben näher zu bringen und sie so für die sogenannten MINT-Fächer zu begeistern.
 
Die teilnehmenden Aussteller suchten den Dialog mit den Auszubildenden von Morgen und waren begeistert von dem Ansturm der jungen Menschen.
 
Es wurde den Jugendlichen und jungen Erwachsenen durch Mitmachaktionen und Ausstellungsstücke auch das traditionelle, moderne und innovative Handwerk lebendig dargestellt und nahegebracht.
 
Die Schornsteinfegerinnung Freiburg hatte bei dieser Veranstaltung die Möglichkeit unser Gesamthandwerk hervorragend zu präsentieren.
 
Zum Mitmachen für die Besucher am Stand der Schornsteinfegerinnung wurden auch Aktionen aus dem Berufsbild unseres Handwerks angeboten, u.a. das Messen der Umgebungsluft (aktuelle Werte) sowie das Messen der Atemluft der verschiedenen Teilnehmer (Aufblasen eines Luftballons) und dem Feststellen des Restsauerstoffgehaltes (O2), dem Kohlenstoffdioxid (CO2) und dem Kohlenstoffmonoxid (CO).
 
Außerdem hatten die Besucher des Standes die Möglichkeit, an einem Gewinnspiel teilzunehmen bei dem es galt, die Gewichte von verschiedenen Kehrwerkzeugen abzuschätzen.
 
An der 3-tägigen Aktion haben unter der Federführung unseres Lehrlings-und Berufsbildungswartes Martin Kasper noch unsere Mitgliedsbetriebe Tobias Dehring, Christian Dittrich, Ingolf Hetze, Mathias Holzenthaler, Hans-Joachim Lorenz mit seinen Mitarbeitern, Thomas Roth und sein Auszubildender, Peter Runge mit Azubi, Joachim Schultis und Wolfgang Traub, und die Mitarbeiter Rafael Hansmann aus dem Betrieb Harald Riehle sowie der Auszubildende Jakob Seidel aus dem Betrieb Franziskus Pfeffer teilgenommen.
 
 
Schornsteinfegerinnung Freiburg

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