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Schornsteinfegerinnung für den Regierungsbezirk Freiburg
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
Schornsteinfegerinnung für den Regierungsbezirk Freiburg
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
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Kachelofentage 2014

Wer sich hautnah über das Heizen mit Holz und Pellets in modernen Kamin- und Kachelöfen informieren wollte, hatte die Möglichkeit dies vom 04. bis 12. Oktober 2014 zu tun. Veranstalter war der Arbeitskreis der deutsche Kachelofenwirtschaft (AdK).
 
Weil sich regenerative heimische Brennstoffe wie Holz und Pellets auf relativ stabilem Preisniveau bewegen, gewinnen holzbefeuerte Kachelöfen oder Heizkamine immer mehr an Attraktivität.
 
Unser Mitgliedsbetrieb Bruno Winterhalder beteiligte sich bei einem Kachelofenbauer in der Region mit einem Informationsstand der Schornsteinfegerinnung an dessen Aktionstag.
 
Das Interesse der Besucher war groß und Bruno Winterhalder konnte beratend zu den Themen "Richtiges Heizen mit Holz" sowie zur Erfüllung der Anforderungen an das EWärmeG durch eine Zusatzfeuerstätte mit festen Brennstoffen den vielen Besuchern umfassend Auskunft geben.
 
Textbeitrag und Bilder: Schornsteinfegerinnung Freiburg

Münstertreff - Kein Wunder - Handwerk

 
Der erste „Münstertreff“ in Freiburg sendete am Freitagabend, 19. September im wahrsten Sinne des Wortes ein sichtbares Signal in die Region. Das Wahrzeichen Freiburgs erstrahlte in den Farben des Handwerks und zog so die Aufmerksamkeit tausender Menschen aus Nah und Fern auf sich. Unter dem Motto „Kein Wunder. Handwerk.“ feierten das südbadische Handwerk und der Freiburger Münsterbauverein e.V. mit der Bevölkerung das Freiburger Münster und stellten ein beeindruckendes Fest für dessen Erhalt auf die Beine.
Die Beleuchtung des Münsters am späten Abend war das weithin sichtbarste Highlight dieses Abends der Begegnungen – aber bei weitem nicht das einzige. Schon ab 18 Uhr sorgten mehr als 15 Innungen und 200 Aktive dafür, dass auf dem Münsterplatz das Handwerk in den Mittelpunkt rückte und dabei seine Verbundenheit mit dem „schönsten Turm auf Erden“ unter Beweis stellte.

Die Mitgliedsbetriebe der Bäcker-Innungen Ortenau, Emmendingen, Freiburg, Müllheim und Lörrach sorgten mit rekordverdächtigen 160 Metern Hefezopf für Aufsehen, die Fleischer-Innungen aller Kreishandwerkerschaften versorgten die Gäste mit einer eigens kreierten Münstertreff-Wurst, die Konditoren sorgten für süße Versuchungen und die Schornsteinfeger verteilten ihre Glücksbringer. Eine große Orgel aus Waldkirch und ein deutsch-französischer Bäckerchor sorgten für die musikalische Untermalung. Auch Holzbildhauer, Schneider, Goldschmiede und viele andere Gewerke bevölkerten den Platz und sorgten für ein buntes Treiben.

Neuer Schwung für jahrhundertealte Verbundenheit
Von dieser geballten Präsenz des Handwerks waren nicht nur viele hundert Besucher auf dem Münsterplatz begeistert. Auch Landtagspräsident Guido Wolf brachte in seiner Eröffnungsansprache seine Begeisterung zum Ausdruck. Paul Baier, Präsident der Handwerkskammer Freiburg, freute sich über die vielen Gäste und der Vorsitzende des Münsterbauvereins, Dr. Sven von Ungern-Sternberg, zeigte sich von der Spendenbereitschaft der Freiburger erfreut.
Die Feierstunde im Münster, die unter anderem von den Bäckerchören aus Freiburg und dem französischen Mulhouse sowie zahlreichen Standartenträgern der Innungen und der Gäste aus Padua mitgestaltet wurde, machte in besonderer Weise die Verbundenheit zwischen Handwerk und Münster deutlich.

Welche Strahlkraft diese Verbundenheit hat, konnten die Gäste der Veranstaltung gemeinsam mit vielen Freiburgern direkt nach dem Ende der Feierstunde bewundern: Das Handwerk sorgte dafür, dass das maßgeblich von Ihnen erbaute und instandgehaltene Münster ungewohnt hell erstrahlte.

Einen Abend lang zeigten die südbadischen Handwerker gemeinsam mit dem Münsterbauverein damit eindrucksvoll, was dieses für die Stadt und die Region so wichtige Gebäude wirklich ist: Kein Wunder. Handwerk.
Text und Bilder: Handwerkskammer Freiburg und Schornsteinfegerinnung Freiburg

Ehrenmeister Werner Zimmermann feierte seinen 70. Geburtstag

Für die Schornsteinfegerkapelle der Schornsteinfegerinnung Freiburg war es ein gern wahrgenommener Termin, vormittags am 16. August 2014 in Mönchweiler, Ehrenmeister Werner Zimmermann zum seinem runden Geburtstag ein "Ständerle" zu spielen.  



Werner Zimmermann, begleitete seit seiner Bestellung im Jahre 1975 viele ehrenamtlichen Tätigkeiten in der Schornsteinfegerinnung Freiburg.
Zunächst war er Schriftführer der Innung, 1987 wechselte er in das Amt des Kassierers, ebenfalls war er Anfang 1980 im Vorstand des Landesinnungsverbandes tätig.
 
Eine Institution war Werner Zimmermann im Bereich Prüfstand. In Donaueschingen war er zuerst als Prüfstandsmitarbeiter tätig und 1988 wurde er zum Leiter des Prüfstandes ernannt, den er bis zum Ruhestand gewissenhaft und souverän führte.
 
Seine große Liebe gehört jedoch auch der Blasmusik. Über 50 Jahre war er Mitglied im Musikverein Obereschach und 1999 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern um Albert Frei, die damals zum LIV-Tag in Hinterzarten das erste Mal mit der Schornsteinfegerkapelle aufspielten.

Bernd Wassmer, als musikalischer Leiter der Schornsteinfegerkapelle, bedankte sich bei Werner Zimmermann für seine jahrelange Treue und sein großes Engagement, wenn es gilt, mit der Kapelle einen offiziellen Auftritt zu begleiten.

Werner Rottler war in mehrfacher Funktion unter den Gratulanten. Er gratulierte zuerst seinem Lehrmeister zum runden Geburtstag, anschließend in der Funktion als Obermeister der Schornsteinfegerinnung mit dem Dank für die vielfältigen ehrenamtlichen Tätigkeiten, die Werner Zimmermann für die Innung ausgeführt hat. Und zuletzt überbrachte er die besten Grüße als Obmann der zahlreich erschienen Kollegen aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis.
 Wir gratulieren Werner Zimmermann nochmals herzlich  und wünschen viel Glück und für ihn und seine Frau Lore alles Gute, vor allem Gesundheit.

 
Schornsteinfegerinnung Freiburg
 

Lebhafte Begegnungen

Handwerker zeigen in Konstanz ihr Können und laden zu Gesprächen und Mitmach-Aktionen ein

Drei Päpste, die gleichzeitig den Anspruch auf den Stuhl Petri erhoben, eine geteilte Christenheit, Konflikte in ganz Europa – aus diesen Gründen kamen zwischen 1414 und 1418 in der Bischofsstadt Konstanz geistliche und weltliche Würdenträger zum Konstanzer Konzil zusammen. Neben den theologischen Aspekten spielte auch das politische Geschehen auf dem Konzil eine wichtige Rolle. Die in Konstanz anwesenden, weltlichen Herrscher fällten weitreichende Entscheidungen, die Europa bis heute prägen. Zugleich entwickelte sich Konstanz zu einer Drehscheibe des Wissens.
Über eine lange Zeit laden das Land Baden-Württemberg und die Konzilstadt nach Konstanz ein, um das 600-jährige Jubiläum des mittelalterlichen Großereignisses zu feiern. Kulturelle, wissenschaftliche und erlebnisorientierte Veranstaltungen sowie von Bürgern initiierte Projekte erinnern an das Konstanzer Konzil.
Die 15 Handwerksunternehmen und Innungen, die sich im Rahmen des Konzilsjubiläums im Stadtgarten Konstanz präsentierten, boten ein Erlebnis für alle Sinne.
 
Sieben Tage lang wurde in der Stadt ein Programm voller Handwerk gezeigt, angefangen von Vorträgen zu Handwerksthemen über spezielle Stadtführungen zu handwerklichen Orten bis hin zu einem feierlichen Handwerksgottesdienst im Münster mit Fahnenträgern.
 
Rund 10.000 Besucher verfolgten nach Schätzungen der Handwerkskammer das Programm der HandWerkStadt. Besonderer Anziehungspunkt war der Handwerkermarkt im Stadtgarten an dem sich Bäcker, Metzger, Seiler, Schornsteinfeger, Buchbinder, Goldschmied, Friseur, Instrumentenbauer, Schreiner, Steinmetz, Modist und Bierbrauer mit ihren Produkten und Dienstleistungen präsentierten und die Besucher zum Mitmachen und Ausprobieren aufforderten. Sie alle zeigten, wie sich die Gewerke im Laufe der Zeit verändert haben und heute den steigenden, individuellen Kundenwünschen mit hoher Qualität begegnen.
 
Die Besucher der Werkstätten erlebten eine sympathische Welt voller Leidenschaft und Kreativität. Die HandWerkStadt hat gezeigt: Handwerk ist auch 600 Jahre nach dem Konstanzer Konzil äußerst lebendig.
 
“Sie zeigen, dass Handwerk nicht nur im Mittelalter seine Blütezeit erlebt hat, sondern bis heute bedeutsamer Teil einer Stadt ist“, sagte Kammerpräsident Gotthard Reiner zum Auftakt des  Marktes. Und auch Konstanz‘ Oberbürgermeister Uli Burchardt lobte die „Charmeoffensive“ des Handwerks.
 
Für das Schornsteinfegerhandwerk haben viele Mitgliedsbetriebe unter der Federführung von Franz Madl den Markt der HandWerkStadt Konstanz mit ihrer Präsenz unterstützt. Es waren dies Lutz Bechle, Ralf Bibrich, Axel Gnauck,Bernd Grawe, Wolfgang Mittenhuber, Karl-Heinz Kaiser, Christoph Martin, Heiko Müller, Markus Schmidt, Sven Scheck und Marco Späth (Mitarbeiter und Auszubildender von Franz Madl).
 
Text und Bilder: Schornsteinfegerinnung Freiburg und Handwerkskammer Konstanz

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