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Schornsteinfegerinnung für den Regierungsbezirk Freiburg
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
Schornsteinfegerinnung für den Regierungsbezirk Freiburg
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
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Innungsversammlung der Schornsteinfegerinnung Freiburg

Werner Rottler im Amt als Obermeister mit großer Mehrheit wiedergewählt.

Obermeister Werner Rottler eröffnete die Innungsversammlung und begrüßte alle anwesenden Mitgliedsbetriebe sehr herzlich.
 
Ganz besonders begrüßte er den Präsidenten der Handwerkskammer Konstanz, Herrn Gotthard Reiner, und Herrn Johannes Ullrich, Kreishandwerksmeister für die Kreishandwerkerschaft Freiburg-Breisgau-Hochschwarzwald-Markgräflerland.
 
Ebenfalls besonders begrüßt wurden der Präsident des Landesinnungsverbandes Franz Klumpp, die anwesenden Ehrenmeister, die Herren Altmeister, aus dem Elsass den Ehrenpräsidenten Herr Claude Willig und den Präsidenten der Schornsteinfegermeisterförderation Frankreich, Herr Ralph Willig. Den Ehrenpräsidenten Andreas Winter und Präsident Ueli Lütolf vom Aargauischen Kaminfegermeisterverband. Die Obermeister der Nachbarinnungen Walter Baum, Jürgen Braun und Andreas Feuerer.
 
Gedenken an die Verstorbenen
Seit der letzten Innungsversammlung mussten wir uns von den beiden Altmeistern
Andreas Kunz (66) und Josef Krämer (84) verabschieden, die beide im März 2014 verstorben sind.
Die Mitglieder erhoben sich zum ehrenden Gedenken von ihren Plätzen.
 
Ehrungen
Bei diesem Tagesordnungspunkt durfte Obermeister Rottler unsere beiden neuen Altmeister Ernst Kaiser und Wolfgang Senser in den Ruhestand verabschieden. Dem anwesenden Kollegen Wolfgang Senser überreichte Obermeister Rottler seitens der Innung ein Geschenk und wünschte für den Ruhestand alles Gute, Gesundheit und Wohlergehen.
 
Grußworte
Herr Johannes Ullrich, Kreishandwerksmeister bedankte sich für die Einladung und überbrachte die herzlichsten Grüße vom gesamten Vorstand und vom gesamten Hauptamt der Handwerkskammer Freiburg, allen voran von Kammerpräsident Paul Baier. Verbunden mit den Grüßen wurde auch ein großer Dank für das Engagement und die aktive Mitarbeit unserer Schornsteinfegerinnung, besonders an Obermeister Werner Rottler, ausgesprochen. Er ist sehr gerne zu unserer Innungsversammlung gekommen, weil wir eine sehr aktive Innung sind mit vielen neuen Aufgaben und Ausführungen, bei denen uns die Kammer und die Kreishandwerkerschaft unterstützten möchten.
 
Herr Johannes Ullrich geht zu Beginn seiner Rede auf das Thema der Vollversammlungen der Handwerkskammern ein. Diese Vollversammlungen haben die Aufgabe, die Politik zu bestimmen und auch durch die Mitarbeit und die Arbeit in den Innungen und die Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu unterstützen. Die Aufgabe der Kreishandwerksmeister ist es nun, die Listen zu besetzen mit guten und verantwortungsvollen Handwerksmeistern, die sich für ihr Handwerk einsetzen und es ist gelungen, aus dem Schornsteinfegerhandwerk Herrn Martin Kasper auf der Liste zu platzieren.
 
Die Kreishandwerkerschaft zeichnet sich dadurch aus, dass eine gute und konstruktive Arbeit im Bereich des Handwerks geleistet wird.
 
Ganz kurz streifte Herr Johannes Ullrich noch die Jubiläumsfeierlichkeiten zum 60-jährigen Bestehen der Kreishandwerkerschaften Emmendingen und Freiburg. Mit diesen Feierlichkeiten hat die Kreishandwerkerschaft die Gelegenheit genutzt, sich bei den Ehrenamtsträgern für das Engagement zu bedanken.
 
Herr Kreishandwerksmeister Johannes Ullrich verweist noch auf die Veranstaltungen, die zusammen mit der Handwerkskammer Freiburg in diesem Jahr stattfinden, insbesondere lädt er die Mitglieder der Schornsteinfegerinnung zum Tag des Handwerks am 20. September 2014 und für die am Vorabend stattfindende Messe im Turm des Handwerks, dem Freiburger Münster, recht herzlich ein.
 
Gleich im Anschluss an das Grußwort von Herrn Johannes Ullrich durfte die Versammlung gespannt sein, auf die Ausführungen von Herrn Gotthard Reiner, Präsident der Handwerkskammer Konstanz.
 
Die Wahl der Vollversammlung nimmt Gotthard Reiner als Stichwort für den Beginn seiner Rede auf. Auch für ihn ist diese Wahl ein wichtiges Thema. Bei der Handwerkskammer Konstanz gibt es, und das ist sehr selten, zwei Listen. Gotthard Reiner hofft darauf, dass die Mitgliedsbetriebe ihre Stimme nutzen und an der Wahl teilnehmen. Das Kuriose an dieser Wahl ist, dass diejenige Liste gewinnt, die auch nur eine Stimme Mehrheit hat. Er appelliert nochmals an die Versammlung, dass es unserer aller Aufgabe ist, um unser System, das heißt - die Selbstverwaltung - zu kämpfen. Wer weiß besser als wir Handwerker, was wir für Rahmenbedingungen, Ausbildungsverordnungen, Beiträge usw. brauchen. Es muss die Möglichkeit bestehen, dass jedes Kammermitglied mitbestimmen und mitentscheiden kann. Deshalb ist es sehr wichtig, dass die Selbstverwaltung erhalten bleibt. Erfreulich ist, dass Obermeister Werner Rottler auf der Wahlliste für die Vollversammlung der Handwerkskammer Konstanz aufgeführt ist. Alle Handwerker bringen viel Solidarität und Einsatz für unseren Wirtschaftszweig, das Handwerk, ein. Das ist nicht überall so, doch auch bei uns beginnt der Gedanke einer starken Selbstverwaltung zu bröckeln. Allen Gegner eines selbstorganisierten Handwerks zeigt Gotthard Reiner immer wieder auf, was dann passieren würde. Es würden Aufgaben an den Staat delegiert, die aber immer noch das Handwerk am besten selbst ausfüllen kann. Das gesamte Ausbildungs- und Prüfungswesen ist so zugeschnitten, dass es den Tatsachen in den Betrieben entspricht. Hier würden ganz sicherlich Abstriche gemacht werden müssen, die nicht tragbar wären.
 
Die Handwerkskammer Konstanz ist regional verankert. Es wird Politik für unsere Region gemacht und es ist Aufgabe der Handwerkskammer, die Anregungen und Argumente der Handwerksbetriebe aufzunehmen, zu bündeln und vorzutragen. Das geschieht nicht im Alleingang, sondern mit den Handwerkern, den Kreishandwerkerschaften und den Innungen gemeinsam.
 
Gemeinsam müssen wir unsere Ziele definieren und umsetzen, gemeinsam müssen wir uns Gehör verschaffen. Von der Politik und von den Medien sind die Kammern gefragte Ansprechpartner und das soll auch so bleiben.
 
Herr Gotthard Reiner berichtete am Rande von seinem Aufenthalt in Berlin, bei dem u.a. im Wirtschaftsministerium sehr viele Verhandlungen und Gespräche geführt wurden.
 
Auch auf dem europäischen Binnenmarkt gibt es einiges zu tun. Globales Denken ist gefordert, aber gehandelt werden muss lokal in der Region. Als Beispiel machte der Kammerpräsident Ausführungen zum Meisterbrief, der aus europäischer Sicht gefährdet ist. Im Jahr 2003 war dies schon einmal der Fall und leider ist in einigen Gewerken heute keine Meisterqualifikation zur Betriebsgründung mehr erforderlich. Betroffen z.B. war auch das Fliesenlegerhandwerk. Hier gibt es eine Vielzahl von Fliesenlegerbetrieben, jedoch leider gibt es nicht mehr Beschäftigte und Auszubildende und dabei hat auch die Qualität der Arbeiten enorm gelitten.
 
Die Handwerkskammern sagen ganz klar "Ja" zum Meisterbrief und werden dies noch durch verschiedene Aktionen unterstreichen, u.a. wird eine Unterschriftenaktion gestartet. Die anwesenden Innungsmitglieder waren sogleich bereit, sich an dieser Aktion zu beteiligen. Es soll eine riesengroße Anzahl der Unterschriftenkarten im Frühjahr 2015 nach Brüssel gebracht werden, um auf die Bedeutung unseres Meisterbriefes hierzulande aufmerksam zu machen.
 
Herr Gotthard Reiner geht auch auf die Änderungen im Schornsteinfegerhandwerk ein. U.a. hat Herr Joachim Vojta aus der Rechtsabteilung der Handwerkskammer Freiburg Informationsveranstaltungen durchgeführt, die rege von den Innungsmitgliedern besucht wurden. Er streifte nochmals kurz die Bedenken, die bei den Schornsteinfegern, aber auch im SHK-Handwerk und bei den Ofenbauern bestanden, die sich aber gelegt haben. Vom ZIV wurde von Anfang an gefordert, dass klar geregelt sein muss, wer für die Kontrollen und wer für die Installationen zuständig ist. Im Gesetz wurde dies jedoch nicht konkretisiert. Wichtig ist doch, dass jeder das machen sollte, was er am besten kann und was zentraler Bestandteil einer jeden Ausbildung ist. Es kann schließlich Qualität nur gesichert werden, wenn jeder das tut, auf was er spezialisiert ist und seine Leistungen auf höchstem Niveau anbieten kann. Dann klären sich Konflikte fast schon von alleine.
 
Kammerpräsident Gotthard Reiner bedankt sich am Ende seines Grußwortes für die sehr gute Zusammenarbeit zwischen der Schornsteinfegerinnung und der Handwerkskammer Konstanz.
 
Obermeister Werner Rottler bestätigt die Wichtigkeit der Kammern für das Handwerk insgesamt mit ihrer politisch zielorientieren Vertretung für uns alle und bedankt sich bei den Vertretern der Handwerkskammern Freiburg und Konstanz. Er richtet an dieser Stelle nochmals den dringenden Appell an die Innungsmitglieder, sich an der Wahl der Vollversammlung zu beteiligen.
 
Veränderungen in den Bezirken
Als neubestellten Kollegen dürfen wir in unserer Innungsgemeinschaft Ralf Gamp begrüßen, der ganz aktuell den Bezirk von Wolfgang Senser übernehmen durfte. Bei der letzten Innungsversammlung konnte Philippe Tischler, der im vergangenen Jahr den Bezirk von Hans Beha übertragen bekommen hatte, nicht anwesend sein. Auch er wurde vom Obermeister herzlich begrüßt und der Gemeinschaft vorgestellt. Obermeister Werner Rottler gratulierte beiden nochmals ganz herzlich zur Übernahme ihrer Bezirke.
 
Geschäftsbericht des Obermeisters
Zu Beginn berichtete Obermeister Rottler von Terminen und Veranstaltungen, die er seit der letzten Innungsversammlung wahrgenommen und besucht hatte.
 
Unmittelbar nach der letzten Innungsversammlung fand ein Treffen bei der Kreisgruppe Ortenau statt.
 
Ein sehr erfreulicher Anlass war die Feier zum 60. Geburtstag von Johannes Burger, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Freiburg, am 6. Januar 2014, zu dem die Mitglieder der Schornsteinfegerinnung Freiburg eingeladen waren. Musikalisch hervorragend umrahmt wurde das Geburtstagsfest von unserer Schornsteinfegerkapelle und an dieser Stelle bedankte sich Obermeister Werner Rottler federführend bei Bernd Wassmer und Werner Zimmermann für die Vorbereitung und die Teilnahme.
 
Weitere Termine gab es bei den unteren Verwaltungsbehörden Breisgau-Hochschwarz-wald und in Lörrach, an denen auch die jeweiligen Schornsteinfegerbetriebe teilgenommen haben. Obermeister Werner Rottler sprach sich lobend über die Arbeit der zuständigen Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter aus.
 
Obermeister Werner Rottler berichtete von den Ausschreibungen der Bezirke. Die Innungen führten zu diesem Thema Informationsveranstaltungen durch, bei denen den Schornsteinfegermeistern die Details, Informationen und Anleitungen für die Wiederbewerbung erläutert und vorgestellt wurden.
 
Kurz gestreift wurde das Thema Ausgleichskasse, das jedoch bereits ausführlich bei der letzten Innungsversammlung besprochen wurde. Auf alle Fälle hat sich diese Ausbildungskasse positiv entwickelt. Sie bildet die Ausgewogenheit zu denjenigen die ausbilden und zu denjenigen, die keinen Auszubildenden haben. Er bittet die Mitglieder, die Kasse tatkräftig zu unterstützen.
 
Unermüdlich und bei jeder Innungsversammlung weist Obermeister Werner Rottler darauf hin, dass sich alle Kollegen bei Schadensfällen vertrauensvoll an die Innung wenden können, es wird den Mitgliedern in jeglicher Art Hilfestellung zugesichert.
 
Obermeister Rottler bedankte sich bei seinem Vorstand, bei allen Mitgliedern und bei allen befreundeten Verbänden.
 
Geschäftsbericht des Technischen Innungswarts
In seinem  Geschäftsbericht ging TIW Thomas Sunderer auf die aktuellen technischen Veränderungen und Neuerungen ein. Er machte Ausführungen zur Bauzustandsbesichtigung, Endabnahme (Austausch von Feuerstätten), Eignungsnachweis von Gasfeuerstätten aus EU-Mitgliedsstaaten, DIBt-Zulassung von raumluftunabhängigen Feuerstätten für feste Brennstoffe, Installationsregel für Feuerstätten in Verbindung mit Lüftungsanlagen, Novellierung der Landesbauordnung mit der Erweiterung der baurechtlichen Abnahme durch den bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger (bBSF) und Novellierung der FeuVO. Weiterhin zum Schornsteinfegerhandwerksgesetz, der KÜO mit diversen Überprüfungsthemen, der 1. BImSchV, den Änderungen der Formulare, zur Messtechnik und zu den Novellierungen des Erneuerbare Wärme-Gesetz Baden-Württemberg (EWärmeG) und der Energiesparverordnung. Auch die Themen Energiesparcheck, die Energieberatung und die Förderprogramme flossen in den Geschäftsbericht mit ein.
 
Geschäftsbericht des Lehrlings- und Berufsbildungswart
Lehrlings- und Berufsbildungswart Martin Kasper berichtete über die Anzahl der Lehrlingszahlen in den einzelnen Lehrjahren und zu den Ergebnissen der Zwischen- und Gesellenprüfungen.
 
Er berichtete über die zahlreich stattgefundene Informationsveranstaltungen und den Aktionen, die zur Lehrlingswerbung begleitet wurden. Er sprach den beteiligten Kollegen seinen Dank aus und bat um weiterhin so rege Teilnahme an solchen Veranstaltungen.
Und ganz besonders richtete er den Aufruf an die Mitglieder, fleißig auszubilden.
 
Bericht des Kassiers
Klaus Gerlach legte den Mitgliedern den Kassenbericht von 2013 vor. Direkt im Anschluss wurde ihm von den beiden Kassenprüfern Michael Meyering und Uwe Fröhlin, dank der einwandfrei geführten Kasse mit Belegführung, die Entlastung erteilt.
 
Geschäftsbericht des QM/UM Beauftragten
QM/UM-Beauftragte Peter Schmidt begann mit seinen Ausführungen zu den durchgeführten externen Audits, die noch im Dezember 2013 stattgefunden haben. Es wurden die Innung und der Prüfstand geprüft und im Bereich Ortenau wurden vier Einzelbetriebe auditiert, die namentlich von Peter Schmidt genannt wurden. Es waren dies Christian Bender, Andreas Bühler, Michael Schneider und Alois Späth und alle vier Betriebe haben das externe Audit mit einem sehr guten Ergebnis abschließen können. Peter Schmidt bedankt sich bei diesen Mitgliedern für die sehr gute Leistung. Die Gruppenauditierung fand bei Peter Gütle statt, teilgenommen haben weiterhin Markus Klumpp und Hans-Jürgen Kopf. Auch diese Gruppe stand den Einzelaudits in nichts nach und sie haben ebenfalls sehr gut abgeschnitten und einen sehr positiven Eindruck bei den Auditoren hinterlassen. Auch hier Glückwünsch und Dank für das durchgeführte Audit.
 
Zum Schluss gab Peter Schmidt noch Hinweise auf die geänderten Unterlagen für die Audits, die ab sofort auf dem Managementportal einzusehen sind. Er bat die Mitgliedsbetriebe, die dieses Jahr auditiert werden und bereits darüber informiert wurden, um eine zeitnahe Terminvereinbarung, damit zügig mit den Auditmaßnahmen begonnen werden kann.
 
Wahl des Vorstandes
Ein ganz bedeutender Tagesordnungspunkt der Innungsversammlung war die Neuwahl des Vorstandes. Die Wahl des Obermeisters fand satzungsgemäß geheim statt und Werner Rottler, der sich wieder zur Wahl stellte, wurde mit großer Mehrheit erneut zum Obermeister gewählt. Diese Wahl wurde dankenderweise von Herrn Handwerkskammerpräsident Gotthard Reiner geleitet.
 
Alle weiteren Vorstandsmitglieder wurden offen per Handzeichen und einstimmig von den Mitgliedern der Schornsteinfegerinnung gewählt.
 
Der neue Vorstand der Schornsteinfegerinnung setzt sich wie folgt zusammen:
Werner Rottler (Obermeister);
Bruno Winterhalder (Stellvertretender Obermeister);
Thomas Sunderer (Technischer Innungswart);
Stefan Schneckenburger (Stellvertretender Technischer Innungswart);
Klaus Gerlach (Kassierer);
Jochen Oefinger (neu) (Schriftführer);
Martin Kasper (Lehrlings- und Berufsbildungswart);
Jörg Dittus (neu), Karsten Götze, Peter Schmidt, Joachim Schultis (weitere Mitglieder des Vorstandes)
Uwe Fröhlin und Alfred Link (Kassenprüfer)
 
Technische Prüfstelle
Walter Baum stellte als Vorsitzender die neu gegründete Technische Prüfstelle Süd e.V. vor. Er schilderte die weitere Vorgehensweise dieser Prüfstelle, die nach der Benennung durch das Umweltministerium in Aktion treten wird.
Weiterhin machte er noch Ausführungen zur Sterbekasse des Schornsteinfegerhandwerks, die für viele Schornsteinfegermeister als kleiner Zusatz zur Altersvorsorge, sehr interessant waren.
 
Aktuellreferat des Präsidenten Franz Klumpp
Präsident Franz Klumpp berichtete in seinem Aktuellreferat über viele Punkte, die das Schornsteinfegerhandwerk betreffen. Der Inhalt des Aktuellreferates wird nach Durchführung aller Innungsversammlungen in Baden-Württemberg in der Fachzeitung veröffentlicht.
 

Bericht zur Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Frau Luzia Müller berichtete von den vielen Aktivitäten, die sie mit Hilfe der Mitgliedsbetriebe erfolgreich betreuen konnte. Es waren dies die stets wichtigen Ausbildungsbörsen und über die Aktionen mit Handwerkskammern und Kreishandwerkerschaften. Frau Luzia Müller wies noch auf die kommenden Aktionen hin und bedankte sich zum Schluss ihrer Ausführungen sehr herzlich für die wie immer sehr angenehme Zusammenarbeit mit "ihren Schornsteinfegern".
 
Schornsteinfegerinnung Freiburg
 

Jobs for Future 2014 in Villingen-Schwenningen

 

Die Bandbreite der Ausbildungsangebote auf der Jobs for Future war breit und deckte sämtliche Branchen ab.

Die Messe bot tiefe Einblicke in die Welt der Berufe. Auf der Fachmesse für Arbeitsplätze, Aus- und Weiterbildung gibt es viele freie Lehrstellen im Angebot, und auch zu besetzende Arbeitsplätze waren zu finden.
 
Und ob es eher ein klassischer oder lieber ein außergewöhnlicher Beruf sein soll, alle Aussteller der Jobs for Future haben die Besucher gerne beraten und informiert.
 
Neben Ständen der Hochschulen, Firmen, Wirtschaftskammern und anderen Bildungsanbietern bestand die Möglichkeit, im Rahmenprogramm der Messe an Mitmach-Aktionen und Workshops teilzunehmen.
 
Die Messe richtete sich wie immer auch an Schüler in der Berufsorientierungsphase. Um bei dem großen Angebot an Unternehmen und Berufen nicht den Überblick zu verlieren, waren spezielle Scouts den Schülern behilflich, in kleinen Gruppen gezielt spezielle Berufsgruppen von Handwerk und Technik über Soziales, Gesundheit und Gastronomie bis zum Handel anzusteuern und Kontakte zwischen Unternehmen und Schülern herzustellen.
 
Die Handwerkskammer Konstanz vermittelte die Botschaft, dass Ausbildung im Betrieb und Berufsschule praktisch direkt vor der Haustüre möglich sind. Im Bereich der Messestandes der Handwerkskammer Konstanz waren viele traditionelle Handwerksberufe zusammengefasst und die Jugendlichen konnten sich umfassend informieren. 
 
Über die drei Messetage waren wieder Mitgliedsbetriebe aus den Kreisen Rottweil, Tuttlingen und Villingen-Schwenningen beteiligt. Begleitet wurde der Stand von Karsten Götze, Siegfried Gruhler, Richard Hofmeier, Rafael Kammerer, Andreas Kariegus, Ralf Kurschat, Johannes Marenghi, Jochen Oefinger, Hansjörg Rottler, Werner Rottler, Stefan Lindinger, Christof Schwer, Frank Stern, Martin Voßeler, Jörg Zimmermann und den beiden Auszubildenden Kevin Kunz und Thomas Schilli. Zahlreiche Jugendliche haben sich für unser traditionelles Handwerk interessiert und haben sich in die Liste für einen Praktikumsplatz eingetragen.
 
Eine Vielzahl von Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Hochschulen und Institutionen u.a. Ernst Pfister, Wirtschaftsminister a.D., Landtagsabgeordneter Karl Rombach, Landrat Sven Hinterseh besuchten die Messe, die 2003 erstmals stattgefunden hat.
 
Für Landrat Sven Hinterseh bietet die “Jobs for Future“ viel Potenzial und eine der Möglichkeiten, um an Fachkräfte für die Region zu kommen. „Die Wirtschaft läuft gut, wir haben Vollbeschäftigung. Aber wir müssen uns trotzdem anstrengen.“ Der demografische Wandel mache sich bemerkbar.
 
Die Jobs for Future 2014 endete nach drei Messetagen am Samstagabend mit einer positiven Bilanz. Veranstalter, Aussteller und Besucher zeigten sich gleichermaßen begeistert: 15 871 Interessierte nutzten das Angebot von 260 Ausstellern, um sich in der Berufe-Welt zu orientieren und konkrete Job-Chancen zu nutzen.
Schornsteinfegerinnung Freiburg
 
Bilder: Michael Kienzler und Schornsteinfegerinnung Freiburg
 

Meisterfeier der Handwerkskammer Freiburg

Ausgezeichnete Meisterleistungen

 

Mit einem feierlichen Festakt und unter dem Motto "Zukunft kommt von Können" konnte die Handwerkskammer Freiburg im Dezember 2013 fast 430 Handwerkerinnen und Handwerker aus Südbaden ehren. Sie haben 2013 den Meistertitel in ihrem Beruf erworben. In einem feierlichem Rahmen mit rd. 1.700 Gästen und viel Prominenz aus Politik und Wirtschaft wurden die Jungmeister vom Präsidenten der Handwerkskammer Freiburg, Herrn Paul Baier, offiziell in den Meisterstand erhoben und er konnte dem Meisternachwuchs bei der Meisterfeier die Meisterbriefe überreichen.

 

Paul Baier sprach zudem die hohe Qualität der deutschen Berufsausbildung und der Meisterschule an, die in vielen anderen Ländern bewundernd wahrgenommen wird. Das duale Ausbildungssystem und die Weiterbildung zum Meister seien mitverantwortlich für viele erfolgreich ausgebildete Fach- und Führungskräfte im Handwerk.
 
Wie jedes Jahr haben wir uns sehr gefreut, dass wieder Mitglieder unserer Schornsteinfegerinnung fast schon traditionell an dieser großartigen Meisterfeier in traditioneller Berufskleidung teilnehmen und jedem Besucher den kleinen symbolischen Schornsteinfeger bei der Begrüßung überreichen konnten. Das Schornsteinfegerhandwerk stand inmitten den neuen Meistern im Blickpunkt.
Auch die Schornsteinfegerinnung wünscht den neuen Meistern in ihrem weiteren beruflichen Werdegang viel Glück und Erfolg.
 
Schornsteinfegerinnung Freiburg
 

Goldene Meisterbriefe in Freiburg und Offenburg

Für jahrzehntelange Tätigkeit und Verdienste in ihrem Handwerk ehrte die Handwerkskammer Freiburg durch die Kreishandwerkerschaft Freiburg und die Kreishandwerkerschaft Ortenau am 30. November 2013 in Freiburg und am 2. Dezember 2013 in Offenburg Handwerksmeisterinnen und Handwerksmeister mit dem Goldenen Meisterbrief. Die Geehrten verkörpern eine Generation mit Erfahrung, Verantwortungsbewusstsein und hoher sozialer Kompetenz. Erfahrung gewinnt man im Leben und Erfahrung siegt.

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