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Schornsteinfegerinnung für den Regierungsbezirk Freiburg
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
Schornsteinfegerinnung für den Regierungsbezirk Freiburg
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
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Jobs for Future 2014 in Villingen-Schwenningen

 

Die Bandbreite der Ausbildungsangebote auf der Jobs for Future war breit und deckte sämtliche Branchen ab.

Die Messe bot tiefe Einblicke in die Welt der Berufe. Auf der Fachmesse für Arbeitsplätze, Aus- und Weiterbildung gibt es viele freie Lehrstellen im Angebot, und auch zu besetzende Arbeitsplätze waren zu finden.
 
Und ob es eher ein klassischer oder lieber ein außergewöhnlicher Beruf sein soll, alle Aussteller der Jobs for Future haben die Besucher gerne beraten und informiert.
 
Neben Ständen der Hochschulen, Firmen, Wirtschaftskammern und anderen Bildungsanbietern bestand die Möglichkeit, im Rahmenprogramm der Messe an Mitmach-Aktionen und Workshops teilzunehmen.
 
Die Messe richtete sich wie immer auch an Schüler in der Berufsorientierungsphase. Um bei dem großen Angebot an Unternehmen und Berufen nicht den Überblick zu verlieren, waren spezielle Scouts den Schülern behilflich, in kleinen Gruppen gezielt spezielle Berufsgruppen von Handwerk und Technik über Soziales, Gesundheit und Gastronomie bis zum Handel anzusteuern und Kontakte zwischen Unternehmen und Schülern herzustellen.
 
Die Handwerkskammer Konstanz vermittelte die Botschaft, dass Ausbildung im Betrieb und Berufsschule praktisch direkt vor der Haustüre möglich sind. Im Bereich der Messestandes der Handwerkskammer Konstanz waren viele traditionelle Handwerksberufe zusammengefasst und die Jugendlichen konnten sich umfassend informieren. 
 
Über die drei Messetage waren wieder Mitgliedsbetriebe aus den Kreisen Rottweil, Tuttlingen und Villingen-Schwenningen beteiligt. Begleitet wurde der Stand von Karsten Götze, Siegfried Gruhler, Richard Hofmeier, Rafael Kammerer, Andreas Kariegus, Ralf Kurschat, Johannes Marenghi, Jochen Oefinger, Hansjörg Rottler, Werner Rottler, Stefan Lindinger, Christof Schwer, Frank Stern, Martin Voßeler, Jörg Zimmermann und den beiden Auszubildenden Kevin Kunz und Thomas Schilli. Zahlreiche Jugendliche haben sich für unser traditionelles Handwerk interessiert und haben sich in die Liste für einen Praktikumsplatz eingetragen.
 
Eine Vielzahl von Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Hochschulen und Institutionen u.a. Ernst Pfister, Wirtschaftsminister a.D., Landtagsabgeordneter Karl Rombach, Landrat Sven Hinterseh besuchten die Messe, die 2003 erstmals stattgefunden hat.
 
Für Landrat Sven Hinterseh bietet die “Jobs for Future“ viel Potenzial und eine der Möglichkeiten, um an Fachkräfte für die Region zu kommen. „Die Wirtschaft läuft gut, wir haben Vollbeschäftigung. Aber wir müssen uns trotzdem anstrengen.“ Der demografische Wandel mache sich bemerkbar.
 
Die Jobs for Future 2014 endete nach drei Messetagen am Samstagabend mit einer positiven Bilanz. Veranstalter, Aussteller und Besucher zeigten sich gleichermaßen begeistert: 15 871 Interessierte nutzten das Angebot von 260 Ausstellern, um sich in der Berufe-Welt zu orientieren und konkrete Job-Chancen zu nutzen.
Schornsteinfegerinnung Freiburg
 
Bilder: Michael Kienzler und Schornsteinfegerinnung Freiburg
 

Meisterfeier der Handwerkskammer Freiburg

Ausgezeichnete Meisterleistungen

 

Mit einem feierlichen Festakt und unter dem Motto "Zukunft kommt von Können" konnte die Handwerkskammer Freiburg im Dezember 2013 fast 430 Handwerkerinnen und Handwerker aus Südbaden ehren. Sie haben 2013 den Meistertitel in ihrem Beruf erworben. In einem feierlichem Rahmen mit rd. 1.700 Gästen und viel Prominenz aus Politik und Wirtschaft wurden die Jungmeister vom Präsidenten der Handwerkskammer Freiburg, Herrn Paul Baier, offiziell in den Meisterstand erhoben und er konnte dem Meisternachwuchs bei der Meisterfeier die Meisterbriefe überreichen.

 

Paul Baier sprach zudem die hohe Qualität der deutschen Berufsausbildung und der Meisterschule an, die in vielen anderen Ländern bewundernd wahrgenommen wird. Das duale Ausbildungssystem und die Weiterbildung zum Meister seien mitverantwortlich für viele erfolgreich ausgebildete Fach- und Führungskräfte im Handwerk.
 
Wie jedes Jahr haben wir uns sehr gefreut, dass wieder Mitglieder unserer Schornsteinfegerinnung fast schon traditionell an dieser großartigen Meisterfeier in traditioneller Berufskleidung teilnehmen und jedem Besucher den kleinen symbolischen Schornsteinfeger bei der Begrüßung überreichen konnten. Das Schornsteinfegerhandwerk stand inmitten den neuen Meistern im Blickpunkt.
Auch die Schornsteinfegerinnung wünscht den neuen Meistern in ihrem weiteren beruflichen Werdegang viel Glück und Erfolg.
 
Schornsteinfegerinnung Freiburg
 

Goldene Meisterbriefe in Freiburg und Offenburg

Für jahrzehntelange Tätigkeit und Verdienste in ihrem Handwerk ehrte die Handwerkskammer Freiburg durch die Kreishandwerkerschaft Freiburg und die Kreishandwerkerschaft Ortenau am 30. November 2013 in Freiburg und am 2. Dezember 2013 in Offenburg Handwerksmeisterinnen und Handwerksmeister mit dem Goldenen Meisterbrief. Die Geehrten verkörpern eine Generation mit Erfahrung, Verantwortungsbewusstsein und hoher sozialer Kompetenz. Erfahrung gewinnt man im Leben und Erfahrung siegt.

Freisprechungsfeiern in Freiburg und Offenburg

Traditionell bei Lehrlingen der Handwerksberufe gibt es seit dem Mittelalter die Freisprechung der Gesellen. Der Begriff „Freisprechung“ geht auf eine jahrhundertealte Tradition zurück, nach der Lehrlinge nach der Lehrzeit von ihren Verpflichtungen gegenüber den Lehrherren freigesprochen wurden. Aus dieser Zeit stammen auch Redewendungen wie „Lehrgeld zahlen“ oder „Lehrjahre sind keine Herrenjahre“.

Am 04. und 07. November 2013 wurden Gesellinnen und Gesellen aus den unterschiedlichsten Gewerken in der Stadthalle in Kehl und im Delcanto in Denzlingen durch die Handwerkskammer Freiburg für ihre Mühen belohnt. Handwerkskammerpräsident Paul Baier, Hauptgeschäftsführer Johannes Burger, die Kreishandwerksmeister Johannes Ullrich aus Freiburg und Andreas Drotleff, Kreishandwerksmeister für die Ortenau sprachen die Lehrlinge nach dem Abschluss ihrer Prüfung offiziell frei. Traditionell fand die Feier im Beisein vieler Vertreter aus Politik und Wirtschaft statt.
 
Aus unseren Reihen konnte in Denzlingen Simon Henrich der Gesellenbrief überreicht werden. Er wurde von Matthias Arning in Münstertal ausgebildet und wird auch dort weiterhin tätig sein. Simon Henrich hatte nach der offiziellen Veranstaltung das Vergnügen, als "Glücksbringer" tätig zu sein und durfte die Gewinner der Verlosung der IKK ziehen.
 
Rafael Hansmann aus Unterharmersbach erlernte bei unserem Mitgliedsbetrieb Harald Riehle den Beruf des Schornsteinfegers. Harald Riehle stellte uns auch den nachstehenden Text zur Verfügung, wie er Rafael als Auszubildenden gewinnen konnte:
 
Wie meist im Leben war der berühmte Zufall Schuld, dass Rafael Hansmann seinen Traumberuf fand. Ursprünglich wollte er Steinmetz werden, aber im Berufspraktikum erkannte er schnell, dass das nicht für ihn war. Was tun? Da half der berühmte Zufall. Routinemäßig musste Schornsteinfegermeister Harald Riehle ins Knopfholz. Es war jedoch niemand da. Harald Riehle wollte schon wieder gehen, als der jüngste Sohn des Knopfbauern, Rafael kam. Er holte die notwendigen Schlüssel zu Heizung und Kamin. Höchst interessiert  schaute er dem Kaminfegermeister bei seiner Arbeit zu und fragte ihn ein Loch in den Bauch. Aber Harald Riehle gefiel das und er fragte: „Was willst du denn mal werden?“ Als Rafael mit den Schultern zuckte, schlug er ihm vor, einfach bei ihm ein Praktikum zu machen.
 
So geschah’s. Rafael tauschte seine Kleider mit dem schwarzen Kaminfegeranzug. Schon nach dem dritten Tag war ihm klar: „Das ist mein Traumberuf.“ Also begann er die Lehre. Es gefällt ihm, dass Theorie und Praxis sich in seinem Beruf ergänzen. Die Kontrolle der Feuerstätten und der Heizungen, Verantwortung für die Umwelt,  gehört wie das althergebrachten Fegen und Kehren zum modernen Berufsbild des Schornsteinfegers.
 
Klar, dass sein Chef Harald Riehle ihn nach der Lehrlingszeit gleich als Gesellen einstellte, der nun vollkommen selbstständig arbeitet. „Ich hätte bei zehn Schornsteinfegermeistern arbeiten können, schließlich sind wir ein Mangelberuf. Aber in Unterharmersbach bei meinem Chef gefällt es mir am besten.
 
Auch Harald Riehle freut sich, dass sein erster Lehrbub seine Lehre mit Bravour bestanden hat und weiter bei ihm bleibt. Eine Sorge treibt ihn allerdings um: „Ich suche händeringend einen Lehrling. Jeder, auch ein Mädchen, ist herzlich willkommen, um diesen alten, aber immer modernen Beruf des Schornsteinfegers mit guten Aussichten für die Zukunft und auf dem Dach zu erlernen.“
 
Bei beiden Veranstaltungen wurden unsere jungen Mitarbeiter durch unseren Berufsbildungswart Martin Kasper begleitet.
 
Schornsteinfegerinnung Freiburg
Bilder: Handwerkskammer Freiburg
 

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