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bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger


Schornsteinfegerinnung für den Regierungsbezirk Freiburg
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
Schornsteinfegerinnung für den Regierungsbezirk Freiburg
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
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Innungsversammlung 8. November 2013

Obermeister Werner Rottler eröffnete die Innungsversammlung und hieß alle im Saal recht herzlich willkommen. Er freute sich, dass eine so große Zahl der Mitgliedsbetriebe anwesend war.

Er begrüßte die anwesenden Gäste, ganz besonders den Präsidenten des Landesinnungsverbandes Franz Klumpp, die anwesenden Ehrenmeister, die Herren Altmeister, die Kollegen und die anwesenden Gäste. Ganz herzlich begrüßte er aus dem Elsass den Ehrenpräsidenten und den Präsidenten der Schornsteinfegermeisterförderation Frankreich, die Herren Claude und Ralph Willig. Begrüßen konnte er auch die Obermeister der Nachbarinnungen Jürgen Braun aus Karlsruhe, Walter Baum aus Stuttgart und Andreas Feuerer aus Tübingen. Er freute sich, dass unsere Schweizer Kollegen mit Ehrenpräsident Andreas Winter und seinem Begleiter Hansruedi Blatter aus dem Vorstand des Aargauischen Kaminkehrerverbandes anwesend sein konnten.
  
Gedenken an die Verstorbenen
Seit der letzten Innungsversammlung mussten wir uns von vier Altmeistern verabschieden. Dies waren Hermann Teufel (84), Karl-Heinz Knöpfle (61), Franz Bausch (83) und Dieter Göckler (80).
Die Mitglieder erhoben sich zum ehrenden Gedenken von ihren Plätzen.
 
Ehrungen
Zuerst durfte Obermeister Rottler die Ehrenurkunden vom Bundesverband für 50-jährige Meisterjubiläen an Bernhard Hock und Erich Schatz überreichen.
 
 
Im Anschluss daran wurden die Kollegen, die in den Ruhestand gewechselt haben, geehrt. In den Ruhestand wechselten seit der letzten Innungsversammlung Hans Beha, Josef Münzer und Gerd Müller. Dem anwesenden Kollegen Gerd Müller überreichte Obermeister Rottler seitens der Innung ein Geschenk und wünschte für den Ruhestand alles Gute, Gesundheit und Wohlergehen.
 
Dann folgte die Ehrung der Mitarbeiter für langjährige Betriebszugehörigkeit.
 
10 Jahre im Betrieb von unserem Mitgliedsbetrieb Fridolin Burger ist sein Sohn Stefan Burger, 10 Jahre im Betrieb von unserem Mitgliedsbetrieb Bernd Grawe ist Ralf Gamp und ebenfalls 10 Jahre ist Sebastian Neff bei Wolfgang Senser tätig.
 
Die Geehrten erhalten einen Bildungsgutschein im Wert von € 50,00, der im Zuge von Fort- und Weiterbildungskursen eingesetzt werden kann.
 
Obermeister Rottler konnte die Urkunden überreichen und gratulierte den Geehrten und den Mitgliedsbetrieben.
 
 
Veränderungen in den Bezirken
Innerhalb des Landesinnungsverbandes haben wir einen Bezirkswechsel zu verzeichnen. Aus der Innung Stuttgart ist Martin Hornig zu uns gekommen, er hat den Bezirk von Gerd Müller übernommen.
 
Als neubestellte Kollegen dürfen wir in unserer Innungsgemeinschaft begrüßen: Ingo Hohner folgt auf Josef Münzer und Philippe Tischler auf Hans Beha.
 
Obermeister Werner Rottler überreichte den neubestellten Kollegen unser bekanntes Buchgeschenk „Knigge für Schornsteinfeger“ und gratulierte ganz herzlich nochmals zur Übernahme des Bezirkes.
   
Geschäftsbericht des Obermeisters
Obermeister Rottler ging in seinem Bericht auf Themen und Veranstaltungen ein, die von ihm seit der letzten Innungsversammlung wahrgenommen wurden.
 
Die Schornsteinfegerinnung Freiburg hat sich innerhalb des Bundesverbandes dafür eingesetzt, die Vertretung als bevollmächtigter Bezirksschornsteinfeger im Schornsteinfegerhandwerksgesetz klar zu regeln.
 
Für das Schornsteinfegerhandwerk stellte er fest, dass wir nach 10 Monaten neuem Schornsteinfegerrecht feststellen können, dass das Schornsteinfegerhandwerk auf einem guten Fundament stände und die Verbraucher die kompletten Dienste ihres Schornsteinfegers wahrnehmen. In der Summe hängt es aber eindeutig davon ab, wie wir alle das neue Schornsteinfegerhandwerksgesetz leben. Dabei erwähnte er, dass im Schornsteinfegerhandwerk der Feuerstättenbescheid das wichtigste Arbeitspapier darstellt und er bat darum, diesen nach den neuesten Vorgaben zu erstellen.
 
An dieser Stelle verweist er auf die sehr gute und konstruktive Zusammenarbeit mit den unteren Kreisbehörden.
 
Ebenfalls wurde in den letzten Jahren der Kontakt zu den Kreishandwerkerschaften sehr gut ausgebaut und hergestellt und wir stehen in einem guten Dialog mit den Partnergruppen. Dort besteht die Möglichkeit, sich innerhalb der Berufsgruppen auszutauschen.
 
Bei den Handwerkskammern stehen zu den Vollversammlungen Wahlen an und es kommt ein klares Signal, dass wir nach einer längeren Pause wieder bei den Kammern vertreten sein werden.
 
Obermeister Rottler war zu den verschiedenen Innungsversammlungen des SHK-Handwerks eingeladen, an denen er auch gerne teilgenommen hat. Er berichtete darüber, dass auch hier die Sichtweise darin besteht, dass jeder seine eigentlichen Kernaufgaben umsetzt.
 
Als nächstes Thema wurden die Tarifverhandlungen vom Obermeister angesprochen und er äußerte hier klar seine Meinung dazu. Wer mit Kriegsbemalungen umhergeht und Forderungen aufstellt, ist falsch positioniert. Dies muss in die Betriebe getragen werden und den Mitarbeitern muss auch aufgezeigt werden, dass die Forderungen klar überzogen sind.
 
Darüberhinaus wurde nochmals das Vertragsrecht von ihm angesprochen, welches Ende 2012 geschult wurde, und auf die juristisch geprüften Mustervorlagen hingewiesen, die auf der Homepage im internen Bereich zur Verfügung stehen.
 
Ebenfalls gab er Erläuterungen zur Ausgleichskasse, insbesondere zu deren Handhabung (Beitragseinzug und Ausgleichserstattung).
 
Zum Schluss berichtete er, dass der nächste Landesinnungsverbandstag am 10. Oktober 2014 im Regierungsbezirk Freiburg stattfinden wird. Er richtete bereits jetzt schon die Bitte an alle Mitglieder, diese Veranstaltung zahlreich zu besuchen.
 
Obermeister Rottler bedankte sich bei seinem Vorstand, bei allen Mitgliedern und bei allen befreundeten Verbänden.
 
Geschäftsbericht des Technischen Innungswarts
In seinem Geschäftsbericht ging TIW Thomas Sunderer auf die aktuellen technischen Veränderungen und Neuerungen ein. Er machte umfangreiche Ausführungen zur Beurteilung des sicheren Betriebs von Feuerstätten in Verbindung mit  Raumluft absaugenden Einrichtungen, bauaufsichtliche Anforderungen an Schächten, Kennzeichnung von Bauprodukten, DIBt-Zulassung von raumluftunabhängigen Feuerstätten für feste Brennstoffe, DIBt-Zulassung von Abgaswärmetauschern, Beurteilungsgrundlagen von Heizkraftwerken, Ethanolgeräten, Novellierung der Landesbauordnung mit der Rauchmelderpflicht, Erweiterung der baurechtlichen Abnahme durch den bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger (bBSF), Novellierung der FeuVO, Kehr- und Überprüfungsordnung und 1. BImSchV. Des Weiteren zu den Feststoffmessungen und deren Messtechnik, Novellierung des Erneuerbare Wärme-Gesetzes Baden-Württemberg (EWärmeG), Novellierung Energieeinsparverordnung, EnergieSparCheck, Energieberatung und Förderprogramme.
TIW Sunderer erläuterte auch die Themen Technische Sammelmappe, Arbeitsblätter, Statistik, Erfassung von Festbrennstofffeuerstätten und gab Hinweise zu den Neuerungen und Ergänzungen im internen Bereich unserer Homepage.
 
Thomas Sunderer gab auch den Bericht für die Technische Prüfstelle ab. Nach Abschluss der durchgeführten Umfrage über den Bestand bereits vorhandener neuen eignungsgeprüften Feststoffmessgeräte wurde festgestellt, dass nur rd. 25% unserer Mitgliedsbetriebe über solche Geräte verfügen.
 
Aufgrund diesem Ergebnis und in Anbetracht der hohen Herstellerdichte sowie den formalen und rechtlichen Voraussetzungen hat sich die Innung Freiburg noch nicht abschließend festgelegt, ob und in wie weit der Prüfstand zur Überprüfung dieser Geräte erweitert wird. Um jedoch den Service der Überprüfung der jeweiligen neuen Feststoffmessgeräte für unsere Mitgliedsbetriebe zu gewährleisten, gab es eine Kooperation mit der Innung Stuttgart, die in der letzten Novemberwoche mit ihrem mobilen Prüfstand die Feststoffmessgeräte überprüfte.
  
Geschäftsbericht des Lehrlings- und Berufsbildungswart
Lehrlings- und Berufsbildungswart Martin Kasper gab seinen ersten Bericht ab. Er berichtete über die Anzahl der Lehrlingszahlen in den einzelnen Lehrjahren. Er verwies auch auf den Ende November stattfindenden Eignungstest und er bat darum, die Jugendlichen, die am Eignungstest teilnehmen werden, nicht alleine nach Ulm zu schicken.
Im Dialog wurden die Ergebnisse der Prüfungen erläutert und die Mitglieder nahmen rege Stellung zum Bericht.
Weiterhin berichtete Martin Kasper über stattgefundene Informationsveranstaltungen, über die Mitarbeiterschulungen und den Aktionen, die zur Lehrlingswerbung stattgefunden haben.
 
Geschäftsbericht des QM/UM Beauftragten
QM/UM-Beauftragte Peter Schmidt begrüßte die anwesenden Kollegen und begann mit seinen Ausführungen zu den durchgeführten Audits. Er bedankte sich bei den ausführenden Mitgliedsbetrieben für die außerordentlich konstruktive und freundliche Mitarbeit. Er war begeistert von dem Miteinander und betonte nochmals, wie wichtig die Zertifizierung für uns und unsere Betriebe ist.
  
Bericht zur Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Von vielfältigen Aktivitäten, die sie mit Hilfe der Mitgliedsbetriebe erfolgreich betreuen konnte, berichtete Frau Luzia Müller. Es waren die immer wichtiger werdenden Ausbildungsbörsen und Aktionen mit Handwerkskammern und Kreishandwerkerschaften. Frau Müller bedankte sich zum Schluss ihrer Ausführung sehr herzlich für die wie immer sehr angenehme Zusammenarbeit mit den Innungsmitgliedern.
  
Bericht des Kassiers
Klaus Gerlach, begrüßte die Kollegen und ging gleich zu seinem Kassenbericht über. Er legte sein Zahlenwerk vor und erläuterte den Haushaltsplan für 2014.
 
 
Aktuellreferat des Präsidenten Franz Klumpp
Präsident Franz Klumpp berichtete in seinem Aktuellreferat über viele Punkte, die das Schornsteinfegerhandwerk betreffen. Der Inhalt des Aktuellreferates wird nach Durchführung aller Innungsversammlungen in Baden-Württemberg in der Fachzeitung veröffentlicht.
 
Am Ende der Innungsversammlung bedankte sich Obermeister Werner Rottler bei den anwesenden Kollegen für die aktive Mitarbeit und Unterstützung und beendete traditionell die Innungsversammlung mit folgenden Worten:
 
„Einer für alle, alle für einen“
 
Schornsteinfegerinnung Freiburg
 
 
 

Tag des Handwerks 2013 in Freiburg

Große Werkstatt auf der Baden Messe

 
In Freiburg stand das Handwerk bei der größten Verbrauchermesse der Region im Mittelpunkt. Zahlreiche Besucher der Baden Messe informierten sich an den Ständen des Handwerks im Außenbereich der Messe. 20 Innungen der Kreishandwerkerschaft Freiburg – Breisgau-Hochschwarzwald – Markgräflerland präsentierten dort den ganzen Tag über ihre Gewerke und ihre Dienstleistungen. Handwerkskammer-Präsident Paul Baier dankte den Teilnehmern für ihr Engagement. „Hier zeigen wir alle gemeinsam, was das Handwerk alles zu bieten hat.“ Auch der Freiburger Kreishandwerksmeister Johannes Ullrich zeigte sich sehr zufrieden mit dem Tag des Handwerks. „Eine solche Veranstaltung stärkt den Zusammenhalt zwischen den Innungen und motiviert für weitere Aktionen.“ Die große Resonanz zeige das Interesse der Öffentlichkeit. „Viele Besucher haben interessiert die Arbeiten an den Ständen verfolgt und sind so mit den Handwerkern nicht nur darüber ins Gespräch gekommen.“ Mehrere Musikgruppen und Aktionen für Groß und Klein sorgten für die passende Stimmung in der großen Freiluft-Werkstatt.
 
Das Schornsteinfegerhandwerk mit all seinen vielfältigen Bereichen wurde von unserer Innung vorgestellt. Unsere Mitglieder Martin Kasper, Arndt Pollehn mit seinem Auszubildenden Till Steiert, Joachim Schultis und Simon Henrich, Mitarbeiter von Matthias Arning, standen vielen interessierten Bürgern zur Verfügung, um die Fragen rund um das Schornsteinfegerhandwerk zu beantworten
 
 
 
Text: Handwerkskammer Freiburg / Schornsteinfeger-Innung Freiburg
 
Bilder: Handwerkskammer Freiburg 
 
 
 
 

Handwerk trifft... Bundesumweltminister Peter Altmaier

Bundesumweltminister Peter Altmaier diskutierte mit dem südbadischen Handwerk die Energiewende

 

Schornsteinfeger-Innung Freiburg "Ohne Vor Ort Beratung durch das Handwerk ist die Energiewende nicht zu schaffen"

 

 

 
Am Sonntag, 11. August 2013, kam der Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Peter Altmaier MdB auf Einladung der Handwerkskammer Freiburg nach Südbaden, um mit den Handwerkern der Region über eines der dringlichsten Themen zu diskutieren: Die Energiewende in Deutschland. Im Rahmen der Veranstaltung „Handwerk trifft…“ stellte sich der Bundesumweltminister in Denzlingen den Fragen und Anregungen aus der Region.
Rund 150 Gäste verfolgten die von Dr. Stefan Pawellek moderierte Diskussionsrunde des Ministers mit Vertretern aus Handwerk, Gemeinde und Politik. 
 
Vertreter der Schornsteinfeger-Innung Freiburg, Obermeister Werner Rottler und die Mitglieder Christian Dittrich und Helmut Venohr, begrüßten Minister Altmaier in Denzlingen und machten auf die unerlässliche Vor Ort Beratung, insbesondere durch das Schornsteinfegerhandwerk, deutlich aufmerksam.
 
Paul Baier, Präsident der Handwerkskammer Freiburg, machte das Selbstverständnis der Handwerker als Ausrüster der Energiewende deutlich. „Die Energiewende kann nur dann funktionieren, wenn sie von unten kommt. Und hier ist das Handwerk bestens aufgestellt.“ Die Energiewende ist ein elementares Zukunftsthema für das Handwerk, wie Johannes Burger, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Freiburg, deutlich machte. „Rund 16 Milliarden an regionaler Wertschöpfung sind allein im Bereich der Energieeffizienz am Südlichen Oberrhein zu erwarten.“ Und knapp 15.000 Mitarbeiter im Handwerk arbeiten an der Umsetzung der Energiewende in der Region.
 
Auch Minister Altmaier verdeutlichte, dass die Energiewende eine wesentliche Rolle nicht nur für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands, sondern der ganzen Welt spielt: „Der Erfolg der Energiewende ist ein wichtiges Unterfangen, weil es darum geht eines der dringendsten Probleme der Menschheit zu lösen: Die Frage der Versorgung mit Energie.“
Der Erfolg dieses Vorreiter-Projekts sei als weltweiter Impuls notwendig und könne in diesem Bereich Deutschlands Innovationsführerschaft bedeuten. Rudolf Wöhrlin, stellvertretender Vorsitzender des Gewerbevereins Denzlingen, mahnte an, bei der Umsetzung der Energiewende den Wettbewerb zu erhalten und nicht zugunsten großer Konzerne zu verzerren.
 
Einen der wesentlichsten Bausteine zum Gelingen der Energiewende vor Ort nannte Denzlingens Bürgermeister Markus Hollemann gleich mehrfach: „Information, Information, Information!“ Mit einer Energiegenossenschaft hat Hollemann die Denzlinger Bürger aktiv in die Energiewende mit einbezogen – und das sehr erfolgreich. Das Problem: Nun ist Geld vorhanden, aber die Investitionsprojekte fehlen. Einen möglichen Grund dieser Misere verdeutlichte der Hausherr, Elektrotechnikermeister Rolf Fehrenbach. Er gehört zu den Ersten, die eine Photovoltaikanlage auf ihrem Dach installierten. Heute ist die Photovoltaik (PV) auch wichtiges betriebliches Standbein. Fehrenbach mahnte mehr Planungssicherheit für die Kunden und Betriebe an. „Die Diskussion um die Einführung einer Strompreisbremse hat wieder einmal viele unserer Kunden verunsichert.“
 
Auch der Preis der Energiewende wurde diskutiert. Hier machte Peter Altmaier deutlich: Die Energiewende werde etwas kosten. Für ihn stehe aber außer Frage, dass die Energiewende für jeden bezahlbar sein müsse. „Strom darf kein Luxusgut werden“, mahnte der Bundesumweltminister.
Auch die rund 150 Handwerker meldeten sich anschließend mit Fragen rund um die Energiewende zu Wort.
 
Obermeister Werner Rottler sprach in seiner Wortmeldung insbesondere die "Vor Ort Beratung durch das Schornsteinfegerhandwerk" an, und überreichte Minister Altmaier zusammengefasst in einem Brief die Anliegen/Position des Schornsteinfegerhandwerkes. Herr Minister Altmaier sicherte eine schriftliche Antwort aus seinem Ministerium zu.
 
Abschließend gaben die Veranstalter dem Bundesumweltminister ihre Anliegen geschickt verpackt und gut gewürzt mit auf den Weg. „Sie sind der Chefkoch der Energiewende.“ Mit diesen Worten übergab Johannes Burger dem Umweltminister Salz- und Pfeffermühle und eine Kochschürze. Für die weitere Arbeit an der Energiewende hatte Burger einen Tipp: „Lassen Sie nichts anbrennen!“
 
Text: Handwerkskammer Freiburg / Schornsteinfeger-Innung Freiburg
Bilder: Handwerkskammer Freiburg 
 
 
 

Tag des offenen Handwerks

Am 14.06.2013 hatten die Schüler der Stadt Singen die Möglichkeit sich verschiedene Handwerke und deren Betriebe anzusehen.

Selbstverständlich durfte bei dieser Gelegenheit, auch das Schornsteinfegerhandwerk nicht fehlen. Unsere vier Mitgliedsbetriebe Christof Auer, Andreas Bercher, Jörg Dittus und Egon Streicher schlossen sich zusammen, um unser Handwerk vor Ort zu präsentieren und vorzustellen.

 

In den Räumlichkeiten der DEKRA in Singen, unter anderem natürlich im Heizraum, hatten die Schüler die Chance, sich bis ins kleinste Detail über unser Handwerk zu informieren. Sehr gerne nahmen sich die vier bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger Zeit, um Fragen der Schüler ausführlich zu beantworten. Ebenfalls bestand die Möglichkeit, die Werkzeuge und Messgeräte kennen zu lernen und diese auch vor Ort auszuprobieren und es zeigte sich, dass es junge Männer und Frauen gibt, die handwerklich sehr geschickt sind und ohne Zweifel eine Bereicherung für unser Handwerk wären.
 
Ob und wie viele Schüler sich auf Grund dieses besonderen Tages zu einem Praktikum oder später zu einer Ausbildung zum Schornsteinfeger entscheiden werden, wird sich in den nächsten Wochen zeigen.
 
Aktionen wie diese bereiten nicht nur Freude, sie sind auch wichtig um unser Handwerk vorzustellen und schmackhaft zu machen.
 
Text und Bild: Jörg Dittus, Geisingen
 

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