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Schornsteinfegerinnung für den Regierungsbezirk Freiburg
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
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Handwerk trifft... Bundesumweltminister Peter Altmaier

Bundesumweltminister Peter Altmaier diskutierte mit dem südbadischen Handwerk die Energiewende

 

Schornsteinfeger-Innung Freiburg "Ohne Vor Ort Beratung durch das Handwerk ist die Energiewende nicht zu schaffen"

 

 

 
Am Sonntag, 11. August 2013, kam der Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Peter Altmaier MdB auf Einladung der Handwerkskammer Freiburg nach Südbaden, um mit den Handwerkern der Region über eines der dringlichsten Themen zu diskutieren: Die Energiewende in Deutschland. Im Rahmen der Veranstaltung „Handwerk trifft…“ stellte sich der Bundesumweltminister in Denzlingen den Fragen und Anregungen aus der Region.
Rund 150 Gäste verfolgten die von Dr. Stefan Pawellek moderierte Diskussionsrunde des Ministers mit Vertretern aus Handwerk, Gemeinde und Politik. 
 
Vertreter der Schornsteinfeger-Innung Freiburg, Obermeister Werner Rottler und die Mitglieder Christian Dittrich und Helmut Venohr, begrüßten Minister Altmaier in Denzlingen und machten auf die unerlässliche Vor Ort Beratung, insbesondere durch das Schornsteinfegerhandwerk, deutlich aufmerksam.
 
Paul Baier, Präsident der Handwerkskammer Freiburg, machte das Selbstverständnis der Handwerker als Ausrüster der Energiewende deutlich. „Die Energiewende kann nur dann funktionieren, wenn sie von unten kommt. Und hier ist das Handwerk bestens aufgestellt.“ Die Energiewende ist ein elementares Zukunftsthema für das Handwerk, wie Johannes Burger, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Freiburg, deutlich machte. „Rund 16 Milliarden an regionaler Wertschöpfung sind allein im Bereich der Energieeffizienz am Südlichen Oberrhein zu erwarten.“ Und knapp 15.000 Mitarbeiter im Handwerk arbeiten an der Umsetzung der Energiewende in der Region.
 
Auch Minister Altmaier verdeutlichte, dass die Energiewende eine wesentliche Rolle nicht nur für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands, sondern der ganzen Welt spielt: „Der Erfolg der Energiewende ist ein wichtiges Unterfangen, weil es darum geht eines der dringendsten Probleme der Menschheit zu lösen: Die Frage der Versorgung mit Energie.“
Der Erfolg dieses Vorreiter-Projekts sei als weltweiter Impuls notwendig und könne in diesem Bereich Deutschlands Innovationsführerschaft bedeuten. Rudolf Wöhrlin, stellvertretender Vorsitzender des Gewerbevereins Denzlingen, mahnte an, bei der Umsetzung der Energiewende den Wettbewerb zu erhalten und nicht zugunsten großer Konzerne zu verzerren.
 
Einen der wesentlichsten Bausteine zum Gelingen der Energiewende vor Ort nannte Denzlingens Bürgermeister Markus Hollemann gleich mehrfach: „Information, Information, Information!“ Mit einer Energiegenossenschaft hat Hollemann die Denzlinger Bürger aktiv in die Energiewende mit einbezogen – und das sehr erfolgreich. Das Problem: Nun ist Geld vorhanden, aber die Investitionsprojekte fehlen. Einen möglichen Grund dieser Misere verdeutlichte der Hausherr, Elektrotechnikermeister Rolf Fehrenbach. Er gehört zu den Ersten, die eine Photovoltaikanlage auf ihrem Dach installierten. Heute ist die Photovoltaik (PV) auch wichtiges betriebliches Standbein. Fehrenbach mahnte mehr Planungssicherheit für die Kunden und Betriebe an. „Die Diskussion um die Einführung einer Strompreisbremse hat wieder einmal viele unserer Kunden verunsichert.“
 
Auch der Preis der Energiewende wurde diskutiert. Hier machte Peter Altmaier deutlich: Die Energiewende werde etwas kosten. Für ihn stehe aber außer Frage, dass die Energiewende für jeden bezahlbar sein müsse. „Strom darf kein Luxusgut werden“, mahnte der Bundesumweltminister.
Auch die rund 150 Handwerker meldeten sich anschließend mit Fragen rund um die Energiewende zu Wort.
 
Obermeister Werner Rottler sprach in seiner Wortmeldung insbesondere die "Vor Ort Beratung durch das Schornsteinfegerhandwerk" an, und überreichte Minister Altmaier zusammengefasst in einem Brief die Anliegen/Position des Schornsteinfegerhandwerkes. Herr Minister Altmaier sicherte eine schriftliche Antwort aus seinem Ministerium zu.
 
Abschließend gaben die Veranstalter dem Bundesumweltminister ihre Anliegen geschickt verpackt und gut gewürzt mit auf den Weg. „Sie sind der Chefkoch der Energiewende.“ Mit diesen Worten übergab Johannes Burger dem Umweltminister Salz- und Pfeffermühle und eine Kochschürze. Für die weitere Arbeit an der Energiewende hatte Burger einen Tipp: „Lassen Sie nichts anbrennen!“
 
Text: Handwerkskammer Freiburg / Schornsteinfeger-Innung Freiburg
Bilder: Handwerkskammer Freiburg 
 
 
 

Tag des offenen Handwerks

Am 14.06.2013 hatten die Schüler der Stadt Singen die Möglichkeit sich verschiedene Handwerke und deren Betriebe anzusehen.

Selbstverständlich durfte bei dieser Gelegenheit, auch das Schornsteinfegerhandwerk nicht fehlen. Unsere vier Mitgliedsbetriebe Christof Auer, Andreas Bercher, Jörg Dittus und Egon Streicher schlossen sich zusammen, um unser Handwerk vor Ort zu präsentieren und vorzustellen.

 

In den Räumlichkeiten der DEKRA in Singen, unter anderem natürlich im Heizraum, hatten die Schüler die Chance, sich bis ins kleinste Detail über unser Handwerk zu informieren. Sehr gerne nahmen sich die vier bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger Zeit, um Fragen der Schüler ausführlich zu beantworten. Ebenfalls bestand die Möglichkeit, die Werkzeuge und Messgeräte kennen zu lernen und diese auch vor Ort auszuprobieren und es zeigte sich, dass es junge Männer und Frauen gibt, die handwerklich sehr geschickt sind und ohne Zweifel eine Bereicherung für unser Handwerk wären.
 
Ob und wie viele Schüler sich auf Grund dieses besonderen Tages zu einem Praktikum oder später zu einer Ausbildung zum Schornsteinfeger entscheiden werden, wird sich in den nächsten Wochen zeigen.
 
Aktionen wie diese bereiten nicht nur Freude, sie sind auch wichtig um unser Handwerk vorzustellen und schmackhaft zu machen.
 
Text und Bild: Jörg Dittus, Geisingen
 

Goldene Meister in Waldshut

Zur schönen Tradition der Kreishandwerkerschaften gehört die Verleihung der goldenen Meisterbriefe.

Anlässlich der Altmeisterfeier der Kreishandwerkerschaft Waldshut und der Handwerkskammer Konstanz wurde am 7. Juni 2013 53 verdienten Altmeistern der Goldene Meisterbrief überreicht.
Aus unserer Innung durften Fridolin Burger und Bertram Mutter aus der Hand von Kammerpräsident Gotthard Reiner und Kreishandwerksmeister Thomas Kaiser den Goldenen Meisterbrief als Anerkennung für ihre berufliche Lebensleistung entgegennehmen.
 

Innungsversammlung 26. April 2013

Rudi Fischer wurde zum Ehrenmeister ernannt

 

 

Obermeister Werner Rottler eröffnete die Innungsver- sammlung und hieß alle im Saal recht herzlich willkommen. Er freute sich, dass eine so große Zahl der Mitgliedsbetriebe anwesend war.
 
Er begrüßte die anwesenden Gäste, ganz besonders den Präsidenten des Landesinnungsverbandes Franz Klumpp, die anwesenden Ehrenmeister, die Herren Altmeister, die Kollegen und die anwesenden Gäste. Ganz herzlich begrüßte er aus dem Elsaß den Ehrenpräsidenten der Schornstein- fegermeisterförderation Claude Willig. Begrüßen konnte er auch die Obermeister der Nachbarinnungen Jürgen Braun aus Karlsruhe und Andreas Feuerer aus Tübingen. Einen Genesungsgruß richtete er an Obermeister Walter Baum, der aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen konnte. Unsere Schweizer Kollegen Ueli Lütolf und Andreas Winter waren ebenfalls entschuldigt, da sie an diesem Freitag ihre Generalversammlung abhielten.
 
Gedenken an die Verstorbenen
Seit der letzten Innungsversammlung mussten zwei Altmeister zu Grabe getragen werden: Nach langer schwerer Krankheit Rainer Thoma und Herbert Meier, der erst seit dem Herbst vergangenen Jahres im Ruhestand war.
Die Mitglieder erhoben sich zum ehrenden Gedenken von ihren Plätzen.
 
Top  4  -  Ehrungen
Ein immer wieder erfreulicher Tagesordnungspunkt. Begonnen wurden die Ehrungen mit unseren neuen Altmeistern und es war eine große Anzahl von Kollegen, die in den Ruhestand versetzt wurden. Geruhsamer ihren Alltag angehen können nun Hans-Peter Breier, Reinhold Enderle, Anton Fehr, Rudi Fischer, Manfred Grimmig, Fritz Klotz, Manfred Moosmann, Herbert Schenk und Herbert Sutter.
 
Obermeister Rottler überreichte seitens der Innung ein Geschenk und wünschte für den Ruhestand alles Gute, Gesundheit und Wohlergehen.
 
Im Anschluss folgte die Ehrung der Mitarbeiter für langjährige Betriebszugehörigkeit.
25 Jahre im Betrieb von unserem Mitgliedsbetrieb Joachim Jakobs ist Christof Mayer. Für 10 Jahre im Betrieb von Michael Malutzki konnte Josef Malutzki geehrt werden.
Als mittlerweile bewährtes Geschenk erhielten die Geehrten einen Bildungsgutschein im Wert von € 50,00 überreicht, der im Zuge von Fort- bzw. Weiterbildungskursen eingesetzt werden kann.
Obermeister Rottler gratulierte den Geehrten und den Mitgliedsbetrieben insgesamt ganz herzlich und betonte, dass das Miteinander im Betrieb eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Mitarbeiter und Arbeitgeber ausmacht. Er überreichte den Jubilaren die von Präsident Hans-Günther Beyerstedt unterzeichneten Urkunden des ZIV.
 
Traditionsgemäß gratulierte Obermeister Werner Rottler auch den Kollegen, die im vergangenen Berichtszeitraum einen runden Geburtstag feiern konnten.
 
Unser Präsident Franz Klumpp feierte seinen 60. Geburtstag am 1. April. Obermeister Werner Rottler überreichte ihm die Startnummer 60 unserer Skilanglaufmeisterschaft, damit er politisch als auch sportlich noch einmal richtig durchstarten kann.
 
Zum Abschluss der Ehrungen galt es noch zwei Vorstandsmitglieder zu verabschieden:
 
Peter Gütle, wurde 2001 als Schriftführer in den Vorstand gewählt. Er rückte dann für Georg Kleppmeier als Lehrlings- und Berufsbildungswart nach und hat parallel das Amt des QM/UM-Beauftragten begleitet. Pionierarbeit hat Peter Gütle zum Thema Energieberatung geleistet. Er war als Dozent bei Mitarbeiterschulungen, bei der Handwerkskammer und auch in der Erwachsenenbildung in Rottweil tätig.
 
Obermeister Werner Rottler bedankte sich für die geleistete Arbeit und überreichte Peter Gütle ein Geschenk.
 
Der Höhepunkt der Ehrungen bei dieser Innungsversammlung galt Rudi Fischer. Obermeister Werner Rottler skizzierte den Werdegang von Rudi Fischer. Ein Arbeiter für unser Schornsteinfegerhandwerk. Am 13.03.1987 wurde Rudi Fischer in den Innungsvorstand als Schriftführer gewählt und übernahm dann von Werner Zimmermann bis zur Innungsversammlung im November 2012 vertrauensvoll die Kassengeschäfte unserer Innung. Über 25 Jahre hat er maßgeblich und rege im Vorstand mitgearbeitet. Ab 1992 war er im Gesellenprüfungssausschuss tätig und als die Stelle des Gesellenausschussvorsitzenden neu zu besetzen war, war es nur logisch, das dieser Posten fortan von Rudi Fischer mit seinen innovativen Ideen besetzt wurde. Er war auch unser Vertreter bei der Kreishandwerkerschaft von 2003 bis 2012 und auch dort war er für die Finanzen zuständig.
 
Eine große Freude war es für Obermeister Werner Rottler, Rudi Fischer zum Ehrenmeister der Schornsteinfegerinnung Freiburg zu ernennen und er ihm die Ehrenurkunde überreichen durfte.
 
Zum Abschluss der Laudatio sprach er auch seinen Dank an Renate Fischer aus, die das Engagement ihres Mannes für die Innung immer unterstützt hat und überreichte für Frau Fischer einen Blumenstrauß.
 
In den Tagesordnungspunkt Ehrungen passte auch die die Ehrung für unsere junge Mitarbeiterin Simone Zeller, die beim Bundesentscheid Vize-Bundessiegerin wurde. Auch ihr konnte von Obermeister Werner Rottler im Beisein ihres Lehrmeisters Uwe Fröhlin ein Bildungsgutschein für ihre herausragenden Leistungen überreicht werden.
 
Veränderungen in den Kehrbezirken
Innerhalb des Landesinnungsverbandes waren zwei Kehrbezirkswechsel zu verzeichnen. Es kam aus der Innung Karlsruhe Michael Schulte auf einen Bezirk in der Ortenau und aus der Innung Tübingen wechselte Christoph Seidel zu uns.
 
Innerhalb unserer Innung wechselten Christian Dittrich von EM 01 auf FR 05, Frank Stern von VS 05 auf RW 02, Claus Stephan Liebing von EM 14 auf EM 01 und Holger Ebert von LÖ 15 auf TUT 10.
 
Als neubestellte Kollegen durften wir in unserer Innungsgemeinschaft begrüßen: Christian Fees, Andreas Rieger, Michael Holtappels, Martin Förger, Andreas Münzhuber, Mathias Holzenthaler, Carsten Dietrich, Hans-Dieter Baier, Tobias Dehring, Mirco Bahr.
 
Obermeister Werner Rottler überreichte den neubestellten Kollegen unser bekanntes Buchgeschenk „Knigge für Schornsteinfeger“ und gratulierte ganz herzlich nochmals zur Übernahme des Bezirkes.
 
Geschäftsbericht des Obermeisters
Obermeister Rottler sprach in seinem Bericht Themen und Veranstaltungen an, auf die er detaillierter einging.
Begonnen hat der Obermeister mit dem Schornsteinfegerhandwerksgesetz und den damit verbundenen Änderungen. Dieses Gesetz ist ein sehr großes Kapital für das Schornsteinfegerhandwerk. Die Feuersicherheit wird weiterhin durch unser Handwerk sichergestellt.
Auch die Altersversorgung mit unserem Versorgungswerk wurde angesprochen.
Ein weiteres Thema war die Ausbildungskasse (AKS) für das Schornsteinfegerhandwerk. Hier konnte ein Fundament geschaffen werden, die Ausbildungskosten flächendeckend auf alle Schultern zu verteilen. Das Erreichen der Allgemeinverbindlichkeit war ein großer Meilenstein zur Sicherung der Berufsausbildung.
Begrüßenswert ist es immer wieder auch, dass aus unseren Reihen Kollegen bereit sind, als Sachverständige tätig zu sein. An dieser Stelle konnte er Stefan Schneckenburger beglückwünschen, der von der Handwerkskammer Konstanz öffentlich bestellt und vereidigt wurde.  
Die KÜO ist verabschiedet. Der Obermeister wies ausdrücklich darauf hin, die Kehr- und Überprüfungsordnung akkurat umzusetzen.
Es wird angedacht, die Kreisobmännern intensiver in die Innungsarbeit einzubinden. Ebenfalls ist ein gemeinsamer Meinungsaustausch, zusammen mit den unteren Verwaltungsbehörden, geplant.
Zum Schluss seines Geschäftsberichtes bedankte sich Obermeister Rottler bei seinem Vorstand und bei seinen Obermeisterkollegen.
 
Geschäftsbericht des Technischen Innungswarts
In seinem Geschäftsbericht ging TIW Thomas Sunderer auf die aktuellen technischen Veränderungen und Neuerungen ein. Er machte umfangreiche Ausführungen zum Baurecht: Schornsteinreinigung bis 9 Meter unterhalb der Mündung, zur Novellierung: Rauchmelderpflicht, zu den Unfallverhütungsvorschriften, zur neuen KÜO und der Ergänzungs-KÜO, zur 1. BImSchV mit diversen Unterthemen, u.a. der Änderung der Formulare. Weiterhin zur Messtechnik, dem EWärmeG, der Energieeinsparverordnung, dem Energiesparcheck, Energieberatung und Förderprogramme. TIW Sunderer erläuterte auch die Themen Technische Sammelmappe, Arbeitsblätter, Statistik, Erfassung von Festbrennstofffeuerstätten und gab Hinweise zu den Neuerungen und Ergänzungen im internen Bereich unserer Homepage.
Thomas Sunderer gab auch den Bericht für die Technische Prüfstelle ab. Die Frühjahresüberprüfung der Messgeräte ist zwischenzeitlich abgeschlossen. Ein zeitintensiver Arbeitsschritt bei diesen Prüfstandstagen war die Vergabe der Messgeräte-Identifikationsnummern.
 
Geschäftsbericht des Lehrlings- und Berufsbildungswart
Der bei der letzten Innungsversammlung neu gewählte Lehrlings- und Berufsbildungswart Martin Kasper gab seinen ersten Bericht ab. An Lehrlingszahlen konnte er vermelden, dass im 1. Lehrjahr 13 Jugendliche, im 2. Lehrjahr 14 Auszubildende und im 3. bzw. 4. Lehrjahr 15 Lehrlinge ihre Ausbildung absolvieren. Beim letzten Eignungstest im Dezember 2012  nahmen 22 Haupt- und Realschüler teil. Er bat darum, die Jugendlichen, die am Eignungstest teilnehmen werden, nicht alleine nach Ulm zu schicken. Er weist auch nochmals darauf hin, für interessierte Ausbilder die Möglichkeit besteht, an einem Lehrmeisterseminar teilzunehmen, bei dem sehr interessante und wissenswerte Themen zur Ausbildung gegeben werden.
Erfreulich waren die Ergebnisse der Zwischenprüfung zweier Auszubildenden aus unserer Innung. An der Gesellenprüfung nahmen 27 Teilnehmer statt, mit einem breit gefächerten Notendurchschnitt.
Martin Kasper berichtete über stattgefundene Informationsveranstaltungen mit den neubestellten Kollegen und über die Mitarbeiterschulungen, die vor wenigen Tagen erfolgreich abgeschlossen werden konnten.
Weiterhin warb Martin Kasper bei den Mitgliedsbetrieben für die Teilnahme an Ausbildungsmessen bzw. bei der Vorstellung unseres Handwerks in Schulen verschiedenster Art.
Mit dem Hinweis auf den Eignungstest am 4. Mai 2013 in Ulm beendete Martin Kasper seinen Bericht und stellt diesen zur Diskussion.
 
Geschäftsbericht des QM/UM Beauftragten
Der neugewählte QM/UM-Beauftragte Peter Schmidt begrüßte die anwesenden Kollegen und bedankte sich nochmals bei seinem Vorgänger Peter Gütle für die geleistete Arbeit. Er berichtete von der erfolgreich abgeschlossenen Re-Zertifizierungsmaßnahme. Das ist ein Verdienst aller Mitgliedsbetriebe, die zertifiziert sind. Er berichtet, dass es nicht einfacher werden wird und zeigt einige Eckpfeiler für die zukünftige Arbeit auf.
 
Bericht zur Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Von vielfältigen Aktivitäten, die sie mit Hilfe der Mitgliedsbetriebe erfolgreich betreuen konnte, berichtete Frau Luzia Müller. Es waren dies Ausbildungsbörsen und Aktionen mit der Handwerkskammer. Frau Müller bedankte sich zum Schluss ihrer Ausführung sehr herzlich für die wie immer sehr angenehme Zusammenarbeit mit den Innungsmitgliedern.
 
Bericht des Kassiers
Klaus Gerlach, der neue Kassierer unserer Innung, begrüßte die Kollegen und ging gleich zu seinem Kassenbericht über. Er legte sein Zahlenwerk vor und machte hierzu Erläuterungen.
 
Gleich im Anschluss an diesen Bericht gab Michael Meyering seinen Bericht der Kassenprüfer ab und bescheinigte Rudi Fischer für sein letztes Geschäftsjahr wie immer hervorragende Arbeit.
 
Aktuellreferat des Präsidenten Franz Klumpp
Präsident Franz Klumpp berichtete in seinem Aktuellreferat über viele Punkte, die das Schornsteinfegerhandwerk betreffen. Der Inhalt des Aktuellreferates wird nach Durchführung aller Innungsversammlungen in Baden-Württemberg in der Fachzeitung veröffentlicht.
 
Am Ende der Innungsversammlung bedankte sich Obermeister Werner Rottler bei den anwesenden Kollegen für die aktive Mitarbeit und Unterstützung und beendete traditionell die Innungsversammlung mit folgenden Worten:
„Einer für alle, alle für einen“
 
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