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Schornsteinfegerinnung für den Regierungsbezirk Freiburg
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
Schornsteinfegerinnung für den Regierungsbezirk Freiburg
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
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GETEC 2013

Energieeffizienz wird immer wichtiger. Stetig steigende Energiepreise einerseits, der Klimawandel und seine Folgen andererseits zwingen zum Handeln: Das Thema Energie sparen und effizienter Einsatz moderner Technologien beim Modernisieren, Sanieren und Bauen ist daher aktueller denn je.

Drei Tage drehte sich bei der 6. Gebäude.Energie.Technik (GETEC) auf dem Freiburger Messegelände alles um das energieeffiziente Bauen, Sanieren und Modernisieren. Rund 11.000 Besucher aus dem ganzen Südwesten nutzten das breite Angebot von Energieberatung, Ausstellerinformation und Fachvorträgen. Entsprechend zufrieden äußerten sich die Veranstalter. "Das klar auf Energieeffizienz fokussierte Konzept der GETEC ist ein Erfolgsmodell, das zunehmend auch in der Nordschweiz und im angrenzenden Elsass auf Interesse stößt", erklärte Klaus W. Seilnacht, Geschäftsführer der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM), die seit 2008 gemeinsam mit der Solar Promotion GmbH die Messe GETEC veranstaltet. "Der Südwesten ist sehr innovativ und offen für neue Technologien. Das hat die Qualität der Besucherfragen wieder gezeigt. Wer hierher kommt ist überdurchschnittlich informiert, sehr motiviert und entschlossen, gute Sanierungs- oder Baukonzepte auch zeitnah umzusetzen.
 
Die Schornsteinfegerinnung Freiburg wurde von der Handwerkskammer Freiburg eingeladen, an der GETEC Freiburg teilzunehmen und die vielen Fragen zu vielfältigen Themen unseres Handwerks, u.a. die 1. BImSchV, zu beantworten.
 
Unsere Kollegen Martin Kasper und Joachim Schultis haben die Messe federführend begleitet und an dieser Stelle noch einmal einen ganz besonderen Dank für diese Mitarbeit. Ein herzliches Dankeschön auch an alle Berufskollegen, die diesen Messestand begleitet haben.
 
 

Straße des Handwerks

Junge Menschen für das Handwerk begeistern

Straße des Handwerks“ an der Gewerbe Akademie in Freiburg

 

Bereits zum zweiten Mal fand am 13. April in Freiburg die „Straße des Handwerks“ statt, zu der die Gewerbe Akademie (GA) und die Fördergesellschaft der Handwerkskammer Freiburg Schülerinnen und Schüler der Realschulen und Gymnasien mit ihren Eltern oder Erziehungsberechtigten eingeladen hatten.
Ziel dieser Veranstaltung: die hervorragenden Karrierechancen im Handwerk jungen Menschen bereits vor dem Abschluss ihrer schulischen Ausbildung aufzuzeigen und sie so schon frühzeitig bei der beruflichen Orientierung zu unterstützen. Denn noch immer ist der breiten Öffentlichkeit oft nicht bewusst, welche Vielfalt das Handwerk im Hinblick auf die berufliche Ausbildung bietet.
Paul Baier, Präsident der Handwerkskammer Freiburg, rief den Schülerinnen und Schülern in seiner Begrüßungsrede zu: „Nehmt das Handwerk als eure persönliche Chance wahr!“
Zahlreich waren die Jugendlichen in Begleitung ihrer Eltern und Lehrer erschienen.
Staunend stellten die jungen Besucher und ihre Erzieher fest, dass nicht nur Elektroniker, Maurer und Schreiner zum Handwerk gehören, sondern z.B. auch Zahntechniker und Schornsteinfeger.
 
Daneben boten zahlreiche Innungen Einblicke in ihre Gewerke. Breite Unterstützung erfuhren die Veranstalter auch durch die Bauwirtschaft Südbaden, die Agentur für Arbeit, die IKK, die Kreishandwerkerschaft Freiburg und die Signal Iduna. Die Informationsstände im Foyer der Gewerbe Akademie boten den Jugendlichen Interessantes und Hilfreiches rund um die berufliche Ausbildung.

Ergänzend bot die „Straße des Handwerks“ den Schülerinnen und Schülern neben zwei geführten Rundgängen und den Infoständen einen Fachvortrag, praktische Tipps zur Bewerbung sowie eine Praktikums- und Ausbildungsbörse.
Nachgefragt: Die Vertreter der verschiedenen Gewerke informierten die Schülerinnen und Schüler über die Karrierechancen im Handwerk.
 
Wir bedanken uns bei unserem Kollegen Michael Meyering, der unser Schornsteinfegerhandwerk bei der "Straße des Handwerks" vertreten hat.
Er konnte den interessierten Jugendlichen und auch deren Eltern in die Vielfältigkeit unseres Berufsbildes Einblick geben.
 

Jobs for Future 2013

"Im elften Jahr der Jobs for Future bestätigt sich, dass diese Messe für die Region unverzichtbar ist."

Insgesamt 16 120 Besucher nahmen auf der Jobs for Future das Angebot rund um Arbeitsplätze, Aus- und Weiterbildung in Augenschein. 242 Aussteller zeigten die Karrierechancen in all ihren Facetten auf.
 
Fast alle Stände waren mit Auszubildenden der einzelnen Betriebe besetzt und so manch einer der Auszubildenden stand als perfektes Beispiel dafür, dass man auf der Messe seine Zukunft finden kann. Die Möglichkeiten dafür waren auf der Jobs for Future 2013 vielfältig.
 
Die Stärke der Jobmesse zeigt sich ganz klar darin, dass die Besucher die Möglichkeit hatten, sich neben dem Kennenlernen von Berufen und Berufsfeldern direkt mit Unternehmen und Handwerksbetrieben in Verbindung zu setzen und Angebote direkt vor Ort zu vergleichen. Die Handwerkskammer Konstanz zeigte in ihren „lebendigen Werkstätten“ ausgesuchte Berufe und die Besucher hatten die Möglichkeit, selbst einmal ein Werkzeug in die Hand zu nehmen.
 
Auch müsse verstärkt der Dialog mit den jungen Menschen gesucht und diese zum Hierbleiben bewegt werden. „Wir müssen eine Hierbleib-Kultur entwickeln. Die Rahmenbedingungen stimmen, wir haben gut funktionierende Industrie, Handel, Dienstleistung und Handwerk.“
 
Beim Rundgang erhielten die Gäste, darunter Landrat Sven Hinterseh und Landtagsabgeordneter Karl Rombach, einen Einblick, wie die Unternehmen sich auf der Jobmesse präsentieren und mit Berufsanfängern ins Gespräch kommen.
 
Am Freitagnachmittag und am Samstag herrschte in den Gängen und an den Ständen der rund 240 Aussteller reger Betrieb. Vor allem am Samstag seien junge Berufsanfänger meist in Begleitung ihrer Eltern auf der Messe gewesen, um sich gezielt nach Berufen oder Branchen zu erkundigen.
 
Auch dieses Jahr wurde die Ausbildungsmesse wieder von Mitgliedsbetrieben aus den Kreisen Rottweil, Tuttlingen und Villingen-Schwenningen rundum begleitet. Über die drei Messetage waren dabei: Martin Bausch, Helmut Börtzler, Uwe Fröhlin, Siegfried Gruhler, Richard Hofmeier, Ralf Kurschat, Johannes Marenghi, Jochen Oefinger, Harald Reiser, Hansjörg Rottler, Werner Rottler, Stefan Schneckenburger, Christoph Seidel, Jörg Zimmermann und die beiden Auszubildenden Kevin Kunz und Fabian Zimmermann.
 

Rudi Fischer im wohlverdienten Ruhestand

„Abfegen“ – so heißt es, wenn ein Schornsteinfeger in den Ruhestand geht und seine Berufskollegen zu einem geselligen Abschiedstreffen willkommen heißt. 

Dieses Mal war es Rudi Fischer, der ein solches „Abfegen“ veranstaltete. Er hatte dazu seine langjährigen Schornsteinfegerkollegen und Altmeister aus den Kehrbezirken Freiburg und Emmendingen zu sich nach Hause eingeladen – und alle folgten der Einladung in Traditionskleidung.
 
Beim geselligen Zusammensein gingen die Gedanken unter anderem auch zurück in die berufliche Vergangenheit von Rudi Fischer, der nach seiner Ausbildung in Rielasingen-Worblingen bei Ehrenmeister Hans Haug als angestellter Schornsteinfegermeister arbeitete und 1981 auf den Kehrbezirk Freiburg Nr. 5 bestellt wurde, den er bis zu seiner Pensionierung betreute.
 
An dieser Stelle wünschen wir Rudi Fischer für den Ruhestand alles Gute und vor allen Dingen beste Gesundheit.
 
 
 
 
 

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