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bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger


Schornsteinfegerinnung für den Regierungsbezirk Freiburg
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
Schornsteinfegerinnung für den Regierungsbezirk Freiburg
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
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Hauptamt beim Landesinnungsverband in Ulm verwirklicht

Stephan Perschke hat am 1. August 2016 seine Tätigkeit als ertser hauptamtlicher Geschäftsführer begonnen. Er wurde vom Vorstand des Landesinnungsverbandes als Geschäftsführer für die Geschäftsstelle auf dem Ulmer Kuhberg eingestellt.

Hiermit verwirklichte der Landesinnungsverband den lange gehegten Wunsch nach einem – das Ehrenamt entlastenden – Geschäftsführer.
 
Stephan Perschke ist Volljurist und hat über 15 Jahre Beratungserfahrung in den Bereichen Allgemeines Vertragsrecht, Vergabewesen, Bau- und Werkvertragsrecht, IT-Recht, Gewerblicher Rechtschutz, Arbeits- und Sozialrecht, Handels und Gewerberecht sowie Verwaltungsrecht. Seine berufliche Laufbahn hat er als niedergelassener Rechtsanwalt in einer Einzelanwaltskanzlei in Ulm begonnen. Später hat er als Fachbereichsleiter bei der Handwerkskammer Ulm die Mitgliedsbetriebe als Rechtsberater in allen betrieblichen Rechtsfragen beraten und für die Handwerkskammer über die Innungen und Kreishandwerkerschaften die Rechtsaufsicht geführt. Zuletzt hat er vorübergehend als Leiter des Haupt- und Personalamts der Stadt Erbach die Innenverwaltung organisiert.
 
Mit den vorgenannten Schwerpunkten seiner bisherigen Tätigkeit ist Herr Perschke ein idealer leitender Mitarbeiter beim Landesinnungsverband.
 
Die Aufgaben des Geschäftsführers werden sein:
 


Leitung der Geschäftsstelle, insbesondere der Organisation und des Betriebsablaufs,


Unterstützung des Vorstandes in allen juristischen und wirtschaftlichen Angelegenheiten,


Unterstützung und Zusammenarbeit mit allen Abteilungen im Landesinnungsverband,


Unterstützung der Obermeister und der Vorstände der Mitgliedsinnungen,


Mitarbeit bei der Sicherung und Anpassung der betriebswirtschaftlichen Entwicklung der Mitgliedsbetriebe,


Wahrnehmung aller satzungsgemäßen Aufgaben, insbesondere Organisation von Verbandstagen,


Leitung für die Durchführung des QM/UM-Managements im Landesinnungsverband in Zusammenarbeit mit dem Präsidenten und dem Leiter der Qualitätssicherung.


 
Die Mitarbeit im Vorstand bei Sitzungen, Arbeitskreisen und Ausschüssen auf Landesebene ist ebenso ein Tätigkeitsfeld des Geschäftsführers. Ebenso erhoffen wir uns eine Erweiterung der Dienstleistungsangebote der Geschäftsstelle.
 
Die Vorstände der Innungen und des Landesinnungsverbandes sowie die hauptamtlichen Mitarbeiter freuen sich auf die Zusammenarbeit mit Herrn Perschke und wünschen einen guten Start.
 

Eignungstest 03. Dezember 2016 in Ulm

Das Schornsteinfegerhandwerk Baden-Württemberg führt vor Beginn der Ausbildung zum Schornsteinfeger bzw. zur Schornsteinfegerin einen allgemeinen Eignungstest durch.

 
Die Termine werden bewusst auf einen Samstag gelegt, um den Anwärtern und deren Eltern die Möglichkeit zu geben, die Schule mit ihren Räumlichkeiten sowie auch das Internat zu besichtigen.
 
Bei Interesse melden Sie sich bitte bei der Schornsteinfegerinnung Freiburg oder informieren Sie sich bei Ihrem zuständigen Schornsteinfegermeisterbetrieb.
 
Schornsteinfegerinnung für den Regierungsbezirk Freiburg
Ahornweg 18
79822 Titisee-Neustadt
Tel.: 07651 / 4350
Fax.: 07651 / 3845
Email: info@schornsteinfegerinnung-fr.de
 

Die Hoffnung erhalten...

Außenminister Steinmeier beim Neujahrsempfang der Wirtschaftskammern in Singen

 „Wer in diesen Zeiten den Außenminister einlädt, muss die gute Laune selbst mitbringen“, hatte der prominente Redner sein Publikum gewarnt. Nicht umsonst hieß sein Vortrag „Die Welt aus den Fugen“. Frank Walter Steinmeier war Gast beim gemeinsamen Neujahrsempfang der Handwerkskammer Konstanz und der Industrie- und Handelskammer Hochrhein-Bodensee und gab den rund 1.200 Gästen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft in der Singener Stadthalle einen Einblick in „deutsche Außenpolitik in stürmischen Zeiten“.

Warum es das Thema der Stunde ist, lag auf der Hand: Die weltweit angespannte Lage stelle nicht nur zahlreiche exportstarke Unternehmen in einer „dynamischen, weltoffenen Region“, so Steinmeier, vor große Herausforderungen. „Die Krisen des mittleren Ostens sind bei uns angekommen – in unseren Schulen, Turnhallen und Unternehmen“, sagte der Außenminister. Die Flüchtlingskrise habe eine Dimension erreicht, „die wir uns alle nicht vorstellen konnten.“
Keine einfachen Antworten
Steinmeier, der zuvor in Tengen mit Flüchtlingen und Helfern gesprochen hatte, lobte das große gesellschaftliche Engagement. Auch der Einsatz der Wirtschaftskammern, die mit „Kümmerern“ die Integration von Flüchtlingen in Arbeit unterstützen wollen, sei vorbildlich. Dennoch sei klar: „Die Zahlen müssen runter.“ Doch gerade hier warnte Deutschlands oberster Diplomat vor überzogenen Erwartungen und vermeintlich einfachen Lösungen: „Das eine Rezept gibt es nicht.“ Man müsse nicht nur die Symptome angehen und durch nationale Gesetzgebung wie durch verstärkte Zusammenarbeit auf europäischer Ebene den Zustrom eingrenzen, sondern auch näher an die Wurzeln, die Fluchtursachen, heran. „Wir müssen die Hoffnung bei den Menschen erhalten und ihnen Gründe geben, in der Region zu bleiben“, so Steinmeier.
Massive humanitäre Hilfe in Syrien und seinen Nachbarländern sei dabei genauso unabdingbar wie der Versuch, durch schulische Angebote der „verlorenen Generation“, die während des nun bereits fünfjährigen Bürgerkriegs heranwachse, durch Bildung Zukunftsperspektiven zu eröffnen. Auch auf Verhandlungsebene hofft Steinmeier im neuen Jahr auf Annäherungen. „Konzentration und Beharrlichkeit“ seien dazu erforderlich, ähnlich wie bei den zehnjährigen Atomverhandlungen mit dem Iran, die jetzt zum Erfolg geführt hatten. Im letzten Jahr sei man da für Syrien weiter gekommen, als gedacht. Nun allerdings drohten die neuerlichen Eskalationen im Nachbarschaftsverhältnis zwischen Saudi-Arabien und Iran diese Erfolge zu gefährden.
Regionale Wirtschaft zuversichtlich
Dass ein langer Atem nicht nur in der großen Politik, sondern auch bei den vielen kleinen Schritten vor Ort gefragt ist, machten auch die beiden Kammerpräsidenten klar: „Die Flüchtlinge werden unser Facharbeiterproblem kurzfristig nicht lösen“, sagte Gotthard Reiner, Präsident der Handwerkskammer Konstanz im Podiumsgespräch mit IHK-Präsident Thomas Conrady und Moderatorin Martina Meisenberg. Im Handwerk gehe man davon aus, dass Ausbildungserfolge erst in vier bis sechs Jahren erreicht werden könnten. Dennoch sei man bereit, „pragmatisch zu helfen, wo es möglich ist“, so Reiner. Auch Conrady betonte die Bereitschaft der Unternehmen, gesellschaftliche Verantwortung mitzutragen.
Einig waren sich die Repräsentanten der regionalen Wirtschaft auch in ihrer Einschätzung der konjunkturellen Lage: Sowohl das Handwerk als auch Industrie und Handel erwarten demnach ein gutes Jahr 2016. „Wir sind Handwerker, wir können das einfach“, so Reiners Antwort auf die Frage nach dem Geheimnis des anhaltenden Erfolgs. Sorge bereite allein der in vielen Branchen fehlende Nachwuchs: „Das Handwerk bietet Zukunft!“, diese Botschaft rief Reiner deshalb vor allem den jüngeren Gästen des Empfangs zu. In Sachen Nachwuchswerbung wollte dann auch Conrady nicht nachstehen und selbst der Außenminister warb für die Chancen im diplomatischen Dienst. Und bei all dem, was beim diesjährigen Neujahrsempfang zur Sprache kam, wird es in allen drei Bereichen auch 2016 genug zu tun geben.
 
Text und Bilder: Handwerkskammer Konstanz, Oliver Hanser
 

Mitarbeiterschulung 2015 in Aldingen

Der zweite Schulungstag für unsere Mitarbeiter im 2. Halbjahr 2015 wurde mit dem Thema "Messen an Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe in Theorie und Praxis" durchgeführt.

Wir konnten durch das Engagement unseres Kollegen Stefan Schneckenburger die Heizzentrale Aldingen im Landkreis Tuttlingen für die praxisnahe Schulung gewinnen. Gleichzeitig bestand auch die Möglichkeit, im Bürgersaal der Gemeinde Aldingen den theoretischen Teil durchzuführen.
 
Diese Schulungsmaßnahme wurde mit den Referenten aus unserer Innung, Stefan Schneckenburger, Thomas Sunderer und Bruno Winterhalder durchgeführt.
 
Alternativ zum oben genannten Schulungsangebot konnten die Mitarbeiter beim Deutschen Roten Kreuz in Freiburg und Villingen-Schwenningen einen "Erste-Hilfe-Kurs" besuchen.
 
Die Schulungsangebote wurden zahlreich angenommen.
 
Text und Bilder: Schornsteinfegerinnung Freiburg
 

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